Es gibt WinZip, WinRAR und noch viele unbekanntere Programme. Viele davon sind jedoch kostenpflichtig oder stören mit Werbung und Hinweisen. Eine echte Alternative ist 7-Zip. Wenn ihr wissen wollt, was das Programm alles kann und wieso ausgerechnet ihr es einmal ausprobieren solltet, dann lest weiter.
Auch wenn Bandbreite nicht mehr das gleiche Problem wie in den Neunzigern darstellt, wird noch sehr viel gepackt. Zum ersten ist es eine einfache Möglichkeit hunderte Dateien in eine handliche zu verpacken und zum anderen geht der Ladeprozess bei Kompressionsraten von bis zu 40% viel schneller. Das können aber so ziemlich alle Packprogramme (je nach verwendetem Algorithmus und Dateityp).
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UNIX/Linux ist bei Hobbyadministratoren und Informatikstudenten sehr beliebt. Kein Wunder, stellt es doch eine komplette Server- und Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Das heutige Tool strings richtet sich mehr an die Programmierer als an die Administrator. Wie der Name schon sagt, handelt es sich auch hierbei um ein String verarbeitendes Programm. Strings sind nicht mehr als zusammengesetzte Zeichen – also Zeichenketten (jeder Programmierer wird wissen wovon ich rede). Solche in “normalen” ASCII-Dateien zu finden, ist mit grep (Das Tool wurde noch nicht vorgestellt) kein Problem. Wenn es sich dabei aber um binäre Dateien handelt, z.B. Objektdateien vom Kompilierprozess, ist grep plötzlich nicht mehr so anwenderfreundlich. Aber nicht verzagen: es gibt ja strings.
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Die kalifornische Foxit Software hat in den letzten Jahren gut im PDF-Markt mitgemischt. Als Adobe mit dem Adobe Reader immer mehr Funktionen standardmäßig einband und natürlich auch beim Start laden musste, wurde der Start weit in die Länge gezogen und plötzlich kamen viele Alternativen auf. Als sich Adobe später dazu entschied einen Prozess immer im Hintergrund laufen zu lassen, damit der Reader “schneller” startete, war das Maß für viele Benutzer voll. Eine kurze Einführung in die kostenlose Alternative: Foxit Reader.
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» Geschrieben von Martin am 20. Jul. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
UNIX/Linux ist hauptsächlich ein sehr beliebtes Server-Betriebssystem. Viele Datenbank- und Webserver laufen auf diesem stabilen System. Wer viel mit Datenbankservern wie z.B. von Oracle oder MySQL (gehört ja letztendlich der gleichen Firma) arbeitet, sollte weiterlesen. Denn relationsalgebraische Operationen lassen sich auch auf normale Textdateien anwenden, durchaus sinnvoll.
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Facebook sucht mit über 400’000’000 aktiven Benutzern weltweit seines Gleichen. Das geniale Konzept nutzte den Web-2.0-Boom sehr gut aus. Trotz aller Spielereien und Entwicklungen bleibt das Netzwerk in der Basis ein Dienst um mit seinen Freunden in Kontakt zu treten und zu bleiben. Längst haben das auch Firmen erkannt und ermöglichen ihren Kunden ebenfalls auf einfache Art und Weise mit der Firma in Kontakt zu treten – lange Briefe und e-Mails schreiben oder gar telefonieren war gestern. Ab und zu findet man dadurch spannende Aktionen wie folgende von HTC.
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Auf dem Desktop Ordnung zu halten ist gar nicht so einfach. Linux-Window-Manager bieten fast standardmäßig mehrere Fenster und Snapping an. Bei dem Snapping (gute Übersetzungen sind immer willkommen
) handelt es sich um die Funktion ein Fenster an den Bildschirmrand oder andere Fenster docken zu lassen. Das erlaubt pixelgenaue Positionierung der Fenster und ermöglicht somit eine optimale Ausnutzung des Bildschirms. Auch Windows-Benutzer müssen nicht auf dieses klasse Feature verzichten.
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» Geschrieben von Martin am 13. Jul. 2010 Veröffentlicht in Linux, Windows
Die bis jetzt vorgestellten Unix-Tools haben durchaus ihre Reize – wie so oft beschrieben. Jedoch helfen die allerbesten Tools nur wenn man sie im richtigen Augenblick zur Hand hat. Wie wir alle wissen, ist Windows unter Privatanwendern immer noch das meist benutzte Betriebssystem. Ich möchte hier keinen so genannten Flame War auslösen, sondern eher zur Schlichtung beitragen. Denn die elementaren (und auch komplexere) Unix-Programme kann man auch unter Windows laufen lassen. Man muss also nicht auf die Macht der Kommandolinie unter Windows verzichten. Hier wird gezeigt wie…
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Heute mal eine ganz persönliche Geschichte. Mein Arbeitsrechner ist durch einen normalen Linksys-Router an das Internet gebunden. Mein Internet Service Provider (ISP) hat jedoch nochmal ein Subnetz für meine Region und ich habe keine dedizierte IP-Adresse. Somit konnte ich meine Windows-Installation nicht von außerhalb administrieren. Damals wurde mir von einem Freund LogMeIn empfohlen. Im Grunde nicht mehr als ein (sauberes) Programm, welches auf dem PC läuft und Verbindungen offen hält. Somit konnte ich dann mit meinem Webbrowser von überall (wo eine Internetverbindung verfügbar war) meinen Heim-PC administrieren. LogMeIn soll hier etwas näher beleuchtet werden.
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» Geschrieben von Martin am 6. Jul. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
fmt ist die Unix-Abkürzung für format (dt. formatieren). Und genau darum geht es auch in diesem Beitrag. Unix startete seine Karriere als Internet-Betriebssystem noch lang bevor es grafische Benutzerschnittstellen wie KDE, GNOME & Co. gab. Aber auch damals wurden Berichte geschrieben, e-Mails verschickt und Diagramme erstellt. Wenn es darum geht einen ASCII-Text via Konsole zu formatieren, kann fmt recht nützlich werden.
Ihr werdet euch fragen wieso man ein Tool für ASCII-Formatierungen für die Konsole brauchen sollte. Texte werden in Microsoft Word oder OpenOffice Writer geschrieben, die Zeiten von Konsolenmails sind schon längst vorbei. Das stimmt, jedocht kann fmt viel mehr als nur Romane und e-Mails formatieren. Wie später gezeigt wird, kann man überflüssige Leerzeichen zwischen Wörtern mit ungeahnter Leichtigkeit entfernen. Man kann Logdateien an die Bildschirmgröße anpassen und nicht zuletzt (der Unix-Philosophie wegen) mit anderen Tools bestens zusammen arbeiten.
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Es ist sehr nervig unter Windows Dateien löschen zu wollen, die noch benutzt werden. Manchmal ist das recht einfach zu lösen indem man das Programm beendet. Meistens jedoch (und natürlich immer dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann), wird die zu löschende Datei von explorer.exe oder einer Prozessleiche blockiert. Natürlich kann man den Prozess killen und neu starten oder gleich den PC nochmal hochfahren, aber wie gesagt: Das ist echt nervig. Unlocker ist eines der Tools, die da Abhilfe schaffen können.
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