» Geschrieben von Micha am 30. Aug. 2011 Veröffentlicht in Allgemein
Das ewige Hin und Her in Sachen Patentrecht-Streit nimmt kein Ende – einige Einigung ist ebenfalls sehr weit entfernt. Nun, da Apple in Deutschland Erfolg mit einer Klage gegen Samsung
hatte, schlagen nun die Südkoreaner zurück. Samsung hat die Firma Apple in Australien wegen Verletzung des Patentrechts verklagt. Als Außenstehender kann man berechtigterweise die Vorgehensweise der Firmen kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen, doch es geht bei den zu erwartenden Urteilen in den jeweiligen Ländern um viel Geld, dass der Unterlegene dann zu zahlen hat.
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Nokia hängt den großen Smartphone-Herstellern wie Apple und Samsung meilenweit hinterher. Doch trotz einer unterlegenen Strategie in den vergangenen Jahren, hält der finnische Hersteller an seinem Smartphone-Betriebssystem Symbian OS fest. Man will das Betriebssystem nicht aufgeben und bringt mit „Belle“ ein Update, noch in diesem Herbst, auf den Markt.
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Apple und seine Gerätschaften sind dafür bekannt, dass sie eher lax mit dem Datenschutz für die Nutzer umgehen. Doch nun will Apple dies ändern und die nächste Systemsoftware iOS 5 ausbauen. Nach dem Ausbau soll der Zugriff auf die gerätespezifische UDID für alle Apps untersagt werden.
Bisher ist es so, dass App-Entwickler auf iPhone, iPad und iPod auf die Identifikationsnummern der Geräte zugreifen können. Das soll dann in Zukunft nicht mehr möglich sein. Die Privatsphäre nach dem Systemsoftware-Update iOS 5 soll dann für mehr Gelassenheit auf Seiten der Nutzer sorgen, die sich mehr und mehr dagegen auflehnen. Denn der Ausbau ist schlichtweg eine Reaktion auf die Kritik vieler Anwender. Etliche Beschwerden über die Daten-Sammelwut einiger App-Entwickler waren bei Apple eingegangen – jetzt das Umdenken bei dem US-Unternehmen. Durch die sogenannte UDID können Programme Informationen über den Anwender in Erfahrung bringen, die für den eigentlichen Betrieb gar nicht notwendig wären. Darauf sind die Entwickler scharf.
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Es geht wie beim Tennis hin und her. Während Apple mit einer Klagewelle gegen Patentverletzungen zum Teil Erfolg hatte, rüstet nun die Konkurrenz aus Fernost gegen den amerikanischen Branchenprimus. Der taiwanische Elektronikkonzern HTC will seinerseits dafür sorgen, dass Apple im eigenen Land seine Produkte nicht mehr verkaufen darf. Das Unternehmen will die Einfuhr von iPhones, iPad-Tablets und Mac-Computern in die USA stoppen lassen und ist deshalb vor die US-Handelsbehörde (ITC) gezogen. Fast schon selbstverständlich, dass Apple gleiches gegen HTC getan hat. HTC nannte als Grund, dass das US-Unternehmen drei Patente verletzt habe – WLAN-Funktionalitäten und die Integration von Taschencomputer und Kommunikations-Systemen.
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Erst 30 Jahre alt, aber kurz davor zu sterben. Die Rede ist von Personal Computer, kurz PC. Vor wenigen Tagen feierte eine der wichtigsten Erfindungen nach dem 2.Weltkrieg runden Geburtstag. IBM brachte am 12. August 1981 den ersten PC auf den Markt. Der IBM 5150, ausgestattet mit Microsofts Betriebssystem DOS, kostet mit einem 11 Zoll-Monitor knapp 1600 Dollar, was heute ungefähr 7500 Dollar entspricht.
Mark Dean war einer der Erfinder des PC’s. Heute ist er Chief Technology Officer bei IBM für den Nahen Osten und Afrika. Nun sagt er dem PC das Ende voraus. Damals war er sicher, dass er nicht so lange leben werde, um einen Niedergang des PC’s zu erleben. Heute sagt er: „Dem PC droht das gleiche Schicksal wie der Elektronenröhre, der Schreibmaschine, der Schallplatte, den Kathodenstrahlröhren und den Glühbirnen.“ Dean selbst arbeitet selbst nur noch am Tablet, hat keinen PC mehr in seiner Ausstattung. Das Aussterben werde zwar nicht sofort sein, doch schon jetzt steht die Entwicklung der IT-Branche in diesem Sektor fast schon.
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» Geschrieben von Micha am 11. Aug. 2011 Veröffentlicht in Digitale Welt
Zwar ist Apple in diesen Stunden zum wertvollsten Unternehmen der Welt gereift, hat Exxon Mobil kurzzeitig verdrängt, aber die Schlagzeilen um den Marktführer gehen eher in die Richtung: Apple klagt jeden Konkurrenten an. Und Apple hat dabei auch Erfolg. So untersagte das Düsseldorfer Landgericht der Firma Samsung per einstweiliger Verfügung den Verkauf des Tablets Galaxy 10.1. Und diese Verfügung greift in der ganzen EU und traf die Südkoreaner sehr unvorbereitet.
Es geht bei der Klage also um Patentrechte, die Apple beim iPad verletzt sieht. Nach dem jüngsten Erfolg gegen Samsung wurde auch bekannt, dass Aplle nun Motorola und dessen Tablet-PC Xoom im Fokus hat. Auch gegen das amerikanische Unternehmen sieht Apple eine zu große Ähnlichkeit im Design des Xooms. Außerdem habe man bereits eine einstweilige Verfügung gegen das Vertriebsunternehmen Jay-Tech GmbH erwirkt, “welche ebenfalls das iPad kopiert hatte”.
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Sehr generös zeigt sich dieser Tage wieder die Hackergruppe Anonymous. „Um die Nutzer vor sich selbst zu schützen, werden wir Facebook im November vernichten!“ Das steht als Aussage der in diesem Jahr sehr aktiven Gruppe.
“Alles, was Sie auf Facebook tun, bleibt auf Facebook, unabhängig von Ihren ‘Privatsphäre’-Einstellungen. Auch das Löschen Ihres Kontos ist unmöglich. Selbst wenn Sie Ihr Konto ‘löschen’, dann bleiben all Ihre persönlichen Daten auf Facebook und können jederzeit wiederhergestellt werden” sind die mahnenden Worte von Anonymous. Daher hat man sich nun entschieden, die Operation Facebook zu starten, um somit das soziale Netzwerk anzugreifen und zu vernichten. Am 5.November soll es dann soweit sein. Die Gruppe stellt klar, dass man den Nutzern keinesfalls schaden möchte, sondern lediglich wachrütteln will, denn die Mechanismen verstehen nur die wenigsten Nutzer. Facebook gebe heimlich private Informationen an staatliche Einrichtungen und Sicherheitsunternehmen weiter, von denen einige auch für autoritäre Regierungen wie etwa denen von Ägypten und Syrien tätig seien.
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» Geschrieben von Micha am 4. Aug. 2011 Veröffentlicht in Digitale Welt
Es ist einfach Mode, dass Facebook-Nutzer jedes neu geschossene Foto in ihrem Profil hochladen, um die „Freunde“ am Leben teilhaben zu lassen. So lagern derzeit cirka 75 Milliarden Fotos auf den Servern von Facebook. So viele Bilddateien haben die mittlerweile 750 Millionen Nutzer dem sozialen Netzwerk anvertraut.
Die wenigsten der bald sicher eine Milliarde Nutzer wissen nicht, dass sobald ein Nutzer auf Facebook online ist, im Hintergrund ein Gesichtserkennungsprogramm mitläuft. Werden Fotos hochgeladen, untersucht das Programm die biometrischen Merkmale der abgebildeten Gesichter und vergleicht sie mit den übrigen bei Facebook gespeicherten. Wird eine Übereinstimmung erkannt, wird zugleich ein Namensvorschlag für die bekannte Person übermittelt. Der Sinn dabei, so wird das Freundschaftsnetz immer dichter verknüpft.
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HTC hat es mit seinen Geräten Desire S und Desire HD geschafft, zumindest ein wenig vom „Kuchen“ der Großen Samsung und Apple auf dem Smartphone-Markt zu erhaschen. Um up to date zu sein, kündigte HTC bereits im Juni ein Update auf Android 2.3 (Gingerbread) für das Desire an. Nun teilte das Unternehmen via Facebook die Bereitstellung des Updates an. Allerdings empfiehlt das Unternehmen, dass nur tatsächlich Experten die Installation vornehmen sollen. Der Grund, es hat einige Beschränkungen. Außerdem ist das Update nicht mit Desire-Modellen und Telekom-Branding kompatibel. Das gilt auch für gekaufte Geräte in Japan, Südkorea, Nord- und Südamerika.
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