Schon vor zehn Jahren interessierte mich das Thema Sicherheit in der Informationstechnologie sehr. Damals steckten Virenscanner für Heim-PCs noch in den Kinderschuhen und Windows Me/2000 wurde gerade ausgeliefert. Antivir gab es damals auch schon (sogar schon seit 1988). Es galt jedoch mehr als Außenseiter. Das hat sich in den letzten Jahren drastisch geändert. Heute soll ein Blick auf das Programm geworfen werden.
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Wer den ganzen Tag mit dem Computer arbeitet und nebenbei evtl. noch andere Sachen zu erledigen hat, endet bereits schon vor der Mittagszeit am Rand der Machbarkeit. Fenster und Programme überall. So genannte Virtual Desktops sind per default meinst nicht installiert oder eingerichtet und ein Programm benutzt in der Task-Leiste eigentlich schon seit Windows 95 viel zu viel Platz. Platzsparer wie ich schieben die Task-Leiste an die linke Seite und haben so mehr “freie Einträge” für Programme. Aber das muss doch auch anders gehen…
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Ob aus Angst vor dem Überwachungsstaat, e-Spionage oder einfach nur Gründlichkeit. Wenn man Daten richtig löschen will (und nicht nur die Einträge in der Index-Tabelle), sollte man so genannte Eraser verwenden. Das sind Programme, die die Daten auf der Festplatte mehrmals überschreiben und somit effizient löschen. Ein solches Programm ist auch Eraser, welches heute vorgestellt werden soll.
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Heute mal ein Artikel aus aktuellem Anlass. Xmarks. Dieses Plugin, welches als foxmarks anfing, und ursprünglich nur für den Mozilla Firefox gedacht war, brach jegliche Rekorde. Mittendrin wurde es nach Xmarks umbenannt, um zu signalisieren, dass es dieses Plugin jetzt auch für Internet Explorer, Safari und Chrome gab. Und das soll bald vorbei sein?
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Noch vor zehn Jahren waren WLANs was für IT-Enthusiasten mit etwas mehr Geld in der Tasche und noch etwas mehr Geduld im Körper. Denn diese Technologie war noch nicht so verbreitet und steckte beim Home-User noch in den Kinderschuhen. Heute dagegen sieht das ganz anders aus. Die Anzahl der privaten WLANs schoss in die Höhe und öffentliche Hotspots gibt’s auch mehr als genug. Wobei letztere nicht so aufblühten – jetzt in Zeiten von mobilem Internet gar in den Hintergrund gedrängt werden.
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So ziemlich jeder Mensch freut sich über ein neues “Spielzeug” in der Sammlung. Manche sammeln Münzen und Briefmarken, andere sind etwas ausgefallener und sammeln Zapfsäulen (ja, die gibt es wirklich!). Aber auch Nicht-Sammler freuen sich über den neuen Laptop oder das neue Handy. Besonders in den letzten Jahren stieg der “Verbrauch”, also der Kauf, von elektronischen Geräten rasant. Man benutzt ein Handy nicht mehr 5 Jahre, sondern bestellt sich viel öfter ein neues.
In den letzten Jahren stieg auf YouTube die Zahl der so genannten Unboxing-Videos stark an. Im Grunde genommen waren einige Leute so erfreut an dem neuen Geschenk, dass sie den Moment festhalten wollten und das Auspacken auf Video aufnahmen. Nach dem Hochladen auf eine Video-Sharing-Plattform stiegen die Zugriffszahlen ebenfalls stark an. Wieso? Gerade bei neuen Produkten, die man selbst erstehen möchte, ist es gut zu wissen, was man alles bekommt für sein Geld und wie es letztendlich aussieht. Aber auch die Verpackung selbst hat sich in den letzten Jahren verändert. Es wird mehr Geld in eine schöne, moderne und clevere Packung investiert als früher. Unboxing-Videos sind also auch interessant wenn man nicht an dem Produkt selbst interessiert ist.
Normalerweise werden Unboxing-Videos von Privaten erstellt und sind mehr oder weniger vom Amateurfaktor geprägt. Nokia dreht den Spieß um und legt noch einen drauf. Hier geht es um ein offizielles, interaktives Unboxing-Video. Nach dem Trailer, wählt man eine Person, die das neue Nokia N8 auspacken soll. Drei stehen zur Auswahl (wobei mir die Videos von Brenda am besten gefallen; die anderen zwei sind mir persönlich zu stereotypisch). Nach dem Auspacken und einigen allgemeinen Informationen geht es weiter. Man kann sich weitere, mehr detailierte Informationen zu bestimmten Themen (wie Flash-Speicher, dem Betriebssystem etc.) vorführen lassen. Dies kann man wiederholen bis man alle Features durch hat. Wem das nicht reicht, kann sich die gleichen Features noch von den anderen zwei Personen vorstellen lassen.
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In dem fünften Artikel dieser Reihe soll ein allseits bekannter Quantor erklärt werden. Auch Benutzer, die nie von regulären Ausdrücken gehört haben, kennen *. Obwohl dieser Quantor sehr bekannt ist, gehört er zu den regulären Ausdrücken und soll also hier erklärt werden.
Als erstes, wie immer, die Regel:
Regel 5
Der vor dem Quantor stehende Ausdruck darf beliebig oft vorkommen. Das heißt, dass er nullmal, einmal oder mehrmals auftauchen darf.
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» Geschrieben von Martin am 2. Sep. 2010 Veröffentlicht in Allgemein, Linux
Ich selbst bin eine Person, die täglich mehrmals das SSH-Protokoll benutzt. Ob unter Linux mit dem openssh-Paket oder unter Windows mit PuTTY oder anderen Programmen. SSH (was übrigens für secure shell steht) ist verschlüsselt und damit sicher und telnet und ähnlichen Protokollen, die Benutzernamen, Passwörter und sogar den ganzen Inhalt unveschlüsselt übertragen, vorzuziehen. Nun ist es ein universelles Gesetz der Sicherheit, dass eine Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied – und das ist meistens der Benutzer. Dieser Artikel erfordert ein wenig Wissen im Umgang mit Linux, jedoch nicht sehr viel. Er soll außerdem mehr Denkanreize als fertige Lösungen geben, da nur ein angepasstes Sicherheitssystem ein gutes ist.
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Heutzutage kann fast alles digitalisiert werden. Von diesem Phänomen profitieren besonders die Heimanwender, die ihre Bilder mit einer Digitalkamera und Filme mit dem Camcorder erstellen. Viele kaufen Musik gleich über Online-Dienste wie iTunes Store oder Musicload. Die Nebenwirkungen sind viele kleine, einige große und meist sehr viele vergessene Dateien auf der Festplatte. Damit man da den Überblick behält, gibt es so genannte Disk Space Analyzer (dt.: Festplattenplatz-Analyseprogramm).
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Jeder von uns kennt wohl das Problem sich die Zeit richtig zu organisieren. Wenn man den Aufwand betrachtet einen Termin in ein organisiertes System (sei es ein analoges Buch oder ein digitaler Kalender) betrachtet und sich dann den Verlust durch ein verpasstes Treffen bewusst macht (neuen Termin finden, die andere Person davon in Kenntnis setzen und diesen dann bloß nicht nochmal vergessen), wird klar, dass es sich lohnt einige Zeit für die Planung eines solchen Systems zu investieren. Wer also sein Zeit-Management verbessern will, sollte unbedingt weiterlesen.
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