» Geschrieben von Florian am 30. Sep. 2011 Veröffentlicht in Internet
Mozilla hat ein neues Update für den Internetbrowser Firefox ins Internet gestellt. Version 7.0 des Open-Source-Projekts kommt nur sechs Wochen nach dem letzten Update. Die Aktualisierung soll unter anderem den notwendigen Speicherplatz für den Browser um bis zu 50 Prozent verringern.
Version 7.0 soll um einiges effizienter mit dem notwendigen Speicherplatz umgehen und daher bis zu 30 Prozent, in manchen Fällen sogar bis zu 50 Prozent weniger Speicherkapazitäten in Anspruch nehmen. Dadurch soll der Browser zudem schneller werden und seltener abstürzen. Der effizientere Umgang mit dem Speicherplatz ist ein wesentlicher Bestandteil des Mozilla Projekt “MemShrink”. Dieses hat sich zum Ziel gesetzt, den Browser zu jedem neuen Update schneller zu machen.
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» Geschrieben von Florian am 27. Sep. 2011 Veröffentlicht in Internet
Die berühmteste Suchmaschine der Welt feiert Geburtstag: Google ist heute 13 geworden. Aus diesem Anlass spendiert man sich selbst auf der Google-Startseite ein so genanntes Doodle mit Kuchen, Luftballons und Geschenken.
Vor 13 Jahren war es soweit, im September 1998 ging die von Larry Page und Sergei Brin gegründete Suchmaschine erstmals online. Im Internet herrschte damals nochein dunkles weiters Loch
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» Geschrieben von Florian am 27. Sep. 2011 Veröffentlicht in Internet
Viele Facebook-User nutzen bereits jetzt, dank eines Betatests, die Funktion Timeline die Facebook-CEO Mark Zuckerberg auf der Entwicklerkonferenz F8 am Wochenende vorgestellt hatte. Und auf einmal konnten sie sehen, welche Freunde die Online-Freundschaft zu ihnen beendet hatte. Datenschützer waren empört. Facebook spricht von einem Fehler.
Nichts wird so heiß gekocht, wie es gegessen wird – das würde Facebook bei den deutschen Datenschützern gerne auf die Stirn kleben. Diese haben sich nämlich darüber aufgeregt, dass man, dank der neuen Funktion Timeline, das Beenden der Freundschaft mitbekam.
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Apple und seine Gerätschaften sind dafür bekannt, dass sie eher lax mit dem Datenschutz für die Nutzer umgehen. Doch nun will Apple dies ändern und die nächste Systemsoftware iOS 5 ausbauen. Nach dem Ausbau soll der Zugriff auf die gerätespezifische UDID für alle Apps untersagt werden.
Bisher ist es so, dass App-Entwickler auf iPhone, iPad und iPod auf die Identifikationsnummern der Geräte zugreifen können. Das soll dann in Zukunft nicht mehr möglich sein. Die Privatsphäre nach dem Systemsoftware-Update iOS 5 soll dann für mehr Gelassenheit auf Seiten der Nutzer sorgen, die sich mehr und mehr dagegen auflehnen. Denn der Ausbau ist schlichtweg eine Reaktion auf die Kritik vieler Anwender. Etliche Beschwerden über die Daten-Sammelwut einiger App-Entwickler waren bei Apple eingegangen – jetzt das Umdenken bei dem US-Unternehmen. Durch die sogenannte UDID können Programme Informationen über den Anwender in Erfahrung bringen, die für den eigentlichen Betrieb gar nicht notwendig wären. Darauf sind die Entwickler scharf.
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Sehr generös zeigt sich dieser Tage wieder die Hackergruppe Anonymous. „Um die Nutzer vor sich selbst zu schützen, werden wir Facebook im November vernichten!“ Das steht als Aussage der in diesem Jahr sehr aktiven Gruppe.
“Alles, was Sie auf Facebook tun, bleibt auf Facebook, unabhängig von Ihren ‘Privatsphäre’-Einstellungen. Auch das Löschen Ihres Kontos ist unmöglich. Selbst wenn Sie Ihr Konto ‘löschen’, dann bleiben all Ihre persönlichen Daten auf Facebook und können jederzeit wiederhergestellt werden” sind die mahnenden Worte von Anonymous. Daher hat man sich nun entschieden, die Operation Facebook zu starten, um somit das soziale Netzwerk anzugreifen und zu vernichten. Am 5.November soll es dann soweit sein. Die Gruppe stellt klar, dass man den Nutzern keinesfalls schaden möchte, sondern lediglich wachrütteln will, denn die Mechanismen verstehen nur die wenigsten Nutzer. Facebook gebe heimlich private Informationen an staatliche Einrichtungen und Sicherheitsunternehmen weiter, von denen einige auch für autoritäre Regierungen wie etwa denen von Ägypten und Syrien tätig seien.
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Die Hackergruppe Anonymous ist derzeit in aller Munde und hat seinen Bekanntheitsgrad um ein Vielfaches steigern können. Größte Bekanntheit wurde seit April erlangt, als man durch etliche Attacken gegen viele große Firmen und Behörden auf der ganzen Welt plötzlich in aller Munde war.
So zum Beispiel vor wenigen Tagen, als die Gruppe an ihre Freunde und Unterstützer appellierte, die Konten beim Online-Zahlungsdienst Paypal zu schließen. Die Begründung: “Paypal verdient es nicht, diese Kundschaft zu haben. Sie verdienen weder das Geschäft mit euch noch euren Respekt.” Paypal sei eine korrupte und gierige Organisation. Die Äußerungen sind entstanden aus Wut der Hackervereinigung, da Paypal zusammen mit den US-Regierung gegen die Wikileaks-Plattform vorgegangen ist. Dem Aufruf sind tausende Nutzer des Bezahldienstes nachgekommen und haben ihre Konten bei Paypal mittlerweile gelöscht.
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Es ist kaum in Worte zu fassen, was am Wochenende in Norwegen passiert ist. Erst der Bombenanschlag in der Innenstadt, dann der Amoklauf auf der kleinen Urlaubsinsel Utoya, bei dem insgesamt 76 (zumeist junge) Menschen zum Opfer fielen. Zuvor war man von 93 Toten ausgegangen, diese Zahl wurde gottlob nach unten korrigiert. Demnach starben acht Menschen bei dem Bombenanschlag in Oslo und 68 auf der Insel Utoya, wo ein Ferienlager der regierenden, sozialistischen Partei stattfand. Die Zahl der Opfer kann sich jedoch noch erhöhen, da noch immer Personen vermisst werden.
Der Täter, ein 32 jähriger Norweger hatte ein Motiv. Er wollte Westeuropa und sein Land Norwegen vor dem Islam beschützen. Zu Trainingszwecken für seinen Amoklauf nutzte er das PC- und Konsolenspiel: „Call of Duty: Modern Warfare 2“. Somit ist wieder eine nie enden wollende Diskussion ins Rollen gebraucht worden – die Diskussion über die Verherrlichung von Gewaltspielen.
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» Geschrieben von Micha am 5. Jul. 2011 Veröffentlicht in Internet
Nahezu 750 Millionen Mitglieder hat das soziale Netzwerk Facebook derzeit. Man hat das Gefühl, dass jeder den man kennt sich dem Netzwerk angeschlossen hat. Jedoch ist trotz der Facebook-Popularität, noch Platz für einen Konkurrenten. So sieht es zumindest der Suchmaschinengigant Google. Google arbeitet mit Hochdruck an Google+. Anmeldungen und Einladungen sind derzeit aufgrund Überlastung der Beta-Phase schwer möglich. Doch auch das wird Google alsbald in den Griff bekommen. Kennt man Facebook stellt sich die Frage, was kann Google+?
Ein wichtiger Punkt bei Google+ sind die Circles und die dazugehörige Filterfunktion. Was bei Facebook Freunde sind, nennt Google+ Circles. Die können nach Kategorien getrennt zugefügt werden: Freunde, Familie, Bekannte, Following. Es können eigen Circles kreiert werden, wie Kollegen, Schulfreunde, Mannschaftskollegen etc.
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» Geschrieben von Micha am 28. Jun. 2011 Veröffentlicht in Internet
50 Tage lang hielt die kleine Hackergruppe LulzSec die virtuelle Welt in Atem. Das Hackerangriffe auf renomierte oder auch einfach Webseiten kein Kavaliersdelikt mehr sind, ist bereits lange bekannt. Die Angriffe auf Sony im April hatte weitreichende Konsequenzen für das Unternehmen, die Reputation verschlang Millionen Dollar.
Neben Sony traf es auch die Firmen AOL, AT&T, Fox oder den US-Geheimdienst CIA. Jetzt, wo sich die sechsköpfige Gruppe auflösen will und wird, wurde abschließend ein großer Coup vermeldet. So veröffentlichte man interne Dokumente von AOL und AT&T. Anschließend kam die Meldung, dass die geplante 50-tägige Kreuzfahrt das Ende erreicht habe. “In den vergangenen Tagen haben wir Konzerne, Regierungen, oft auch die allgemeine Bevölkerung und womöglich alles dazwischen gestört und bloßgestellt – einfach weil wir es konnten”, so ließ sich ein Mitglied der Hackergruppe zitieren. Doch es wurde angeführt, dass andere Hacker die Angriffe fortsetzen sollen. “Wir hoffen, wünschen, bitten sogar, dass sich die Bewegung in einer Revolution manifestiert, die ohne uns weitergehen kann.”
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» Geschrieben von Micha am 16. Jun. 2011 Veröffentlicht in Internet
Google ist mit weit über 80 Prozent Marktanteil weltweit, die klare Nummer eins unter den Internet-Suchmaschinen. Mitbewerber sind gegen Google ohne große Chance, trotz aller Bemühungen gegen Google aufzuholen. Doch die Amerikaner sind stets innovativ, bauen ihren Vorsprung eher aus, statt einzubrechen.
Nun will Google, die ohnehin recht einfache Suche nach Daten im Internet, noch komfortabler machen. Google hat in seinem Browser (Chrome) eine Spracherkennungssoftware integriert. Android-Nutzer kennen dies bereits von ihrem Smartphone. Mit einem Klick auf das Mikrofon-Symbol in der Suchzeile aktiviert sich die Spracheingabe und Google lauscht den Worten des Nutzers. Eine moderne Spracherkennungs-Software setzt die Worte anschließend in Schriftsprache um. Allerdings noch nicht in deutscher Sprache, derzeit erst nur in Englisch.
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