» Geschrieben von Martin am 21. Sep. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
In den bisherigen Artikeln haben wir schon einiges über reguläre Ausdrücke gelernt. Wir können jetzt schon beliebige Zeichen suchen (Zeichen-Escaping) und die Anzahl der Vorkommnisse beschränken (wie in den letzten vier Artikel gezeigt worden ist). Was uns jedoch bei der Mengenangabe noch fehlt, ist eine genauere Beschränkung. Dazu heute mehr.
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» Geschrieben von Martin am 14. Sep. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
Regel Nummer 6. Nach dieser Regel sind bereits mehr als die Hälfte der 11 Regeln behandelt worden und ihr habt es fast hinter euch. Klingt etwas pessimistisch aufmunternd. Ist manchmal aber auch nötig bei regulären Ausdrücken. Denn Regeln 3 bis 6 ähneln sich doch sehr. Deshalb lohnt sich weiterlesen. Heute gibt es eine Einführung in das Pluszeichen und eine Übersicht der bis jetzt wichtigsten Zeichen.
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In dem fünften Artikel dieser Reihe soll ein allseits bekannter Quantor erklärt werden. Auch Benutzer, die nie von regulären Ausdrücken gehört haben, kennen *. Obwohl dieser Quantor sehr bekannt ist, gehört er zu den regulären Ausdrücken und soll also hier erklärt werden.
Als erstes, wie immer, die Regel:
Regel 5
Der vor dem Quantor stehende Ausdruck darf beliebig oft vorkommen. Das heißt, dass er nullmal, einmal oder mehrmals auftauchen darf.
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» Geschrieben von Martin am 2. Sep. 2010 Veröffentlicht in Allgemein, Linux
Ich selbst bin eine Person, die täglich mehrmals das SSH-Protokoll benutzt. Ob unter Linux mit dem openssh-Paket oder unter Windows mit PuTTY oder anderen Programmen. SSH (was übrigens für secure shell steht) ist verschlüsselt und damit sicher und telnet und ähnlichen Protokollen, die Benutzernamen, Passwörter und sogar den ganzen Inhalt unveschlüsselt übertragen, vorzuziehen. Nun ist es ein universelles Gesetz der Sicherheit, dass eine Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied – und das ist meistens der Benutzer. Dieser Artikel erfordert ein wenig Wissen im Umgang mit Linux, jedoch nicht sehr viel. Er soll außerdem mehr Denkanreize als fertige Lösungen geben, da nur ein angepasstes Sicherheitssystem ein gutes ist.
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» Geschrieben von Martin am 31. Aug. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
Es geht weiter mit regulären Ausdrücken. In diesem Artikel soll ein neues Zeichen mit spezieller Bedeutung erklärt werden: das Fragezeichen. Dabei handelt es sich, wie in den anderen (geschriebenen und noch kommenden) Artikeln um kein unverständliches Prinzip. Im Gegenteil: Das Fragezeichen ist schnell verstanden. Jedoch sind reguläre Ausdrücke, also alle Zeichen kombiniert, so gewaltig, dass eine einfache Einführung von Nöten ist um die Basis aller Ausdrücke zu verstehen. Deshalb also kleine Schritte, dafür am Ende aber mit Erfolg. Nun aber genug des Smalltalk und auf in den Kampf.
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» Geschrieben von Martin am 24. Aug. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
In diesem Artikel geht es richtig los mit den regulären Ausdrücken. Nach “normalen” Zeichen und dem Zeichen-Escaping letzten Dienstag, geht es heute um den Punkt. Nachdem ihr diesen Artikel durchgelesen habt, werdet ihr in der Lage sein einfache und doch praktische Ausdrücke zu erstellen. Weiterlesen lohnt sich also wie immer.
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Im letzten Artikel zu regulären Ausdrücken wurde beschrieben, dass jeder Buchstabe, dem keine besondere Bedeutung zugewiesen ist, für sich selbst steht. Wenn reguläre Ausdrücke nur als “normalen” Zeichen bestünden, würde natürlich das ganze Konzept keinen Sinn ergeben. Deshalb geht es weiter bis alle kurzen 11 Regeln erklärt sind.
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Die Unix-Tools die bis jetzt beschrieben worden sind, arbeiten zum größten Teil ohne reguläre Ausdrücke (einige implementieren auch die Möglichkeit). Es gibt jedoch viele Tools, die ohne Kenntnisse über reguläre Ausdrücke nur sehr eingeschränkt funktionieren. Einige solcher Tools sind grep, sed und die üblichen Editoren wie vi/vim und emacs oder die Scriptsprache perl. Der Plan ist also die Grundlagen regulärer Ausdrücke zu beschreiben, damit die richtige Macht der Shell und der langen Kommandos erkennbar wird.
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» Geschrieben von Martin am 3. Aug. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
Er gilt als Inbegriff der Unix-Philosophie und wird von vielen erfahrenen Benutzer jedem Anfänger als ultimativer erster Konsolen-Befehl gegeben. Die Rede ist von man man. man-Seiten (dt. Manualseiten) sind Bedienungsanleitungen für Programme. In diesen werden alle Parameter, Bugs und Copyright-Informationen aufgelistet. Es gibt jedoch noch eine mächtigere, aber nicht so bekannte Variante: info. Diese soll heute beschrieben werden.
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» Geschrieben von Andi am 2. Aug. 2010 Veröffentlicht in Linux
Oft ist es ja auch selbst zuhause im privaten Netzwerk praktisch wenn man einen kleinen Server hat auf welchem zentral Daten gelagert werden. Wenn es z.B. um die Urlaubsfotos geht so müssen diese nicht immer auf jedem Computer gelagert werden sondern nur auf einem zentralen Laufwerk auf welches alle Rechner aus dem Netzwerk zugreifen können. Oder auch bei Druckern ist es sehr praktisch wenn diese von allen Usern aus dem Netzwerk genutzt werden können. So etwas kann man mit einem Server realisieren, beim Thema Server denken bestimmt viele an riesige Serverschränke wie man sie aus einem Rechenzentrum kennt. Aber es geht auch viel kleiner man kann auch einfach einen alten Computer zu einem Server umfunktionieren. In diesem Artikel zeige ich euch wie ihre einen sogenannten Samba Server unter Linux einrichten könnt welcher diese Dienste unterstützt.
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