Es gibt WinZip, WinRAR und noch viele unbekanntere Programme. Viele davon sind jedoch kostenpflichtig oder stören mit Werbung und Hinweisen. Eine echte Alternative ist 7-Zip. Wenn ihr wissen wollt, was das Programm alles kann und wieso ausgerechnet ihr es einmal ausprobieren solltet, dann lest weiter.
Auch wenn Bandbreite nicht mehr das gleiche Problem wie in den Neunzigern darstellt, wird noch sehr viel gepackt. Zum ersten ist es eine einfache Möglichkeit hunderte Dateien in eine handliche zu verpacken und zum anderen geht der Ladeprozess bei Kompressionsraten von bis zu 40% viel schneller. Das können aber so ziemlich alle Packprogramme (je nach verwendetem Algorithmus und Dateityp).
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UNIX/Linux ist bei Hobbyadministratoren und Informatikstudenten sehr beliebt. Kein Wunder, stellt es doch eine komplette Server- und Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Das heutige Tool strings richtet sich mehr an die Programmierer als an die Administrator. Wie der Name schon sagt, handelt es sich auch hierbei um ein String verarbeitendes Programm. Strings sind nicht mehr als zusammengesetzte Zeichen – also Zeichenketten (jeder Programmierer wird wissen wovon ich rede). Solche in “normalen” ASCII-Dateien zu finden, ist mit grep (Das Tool wurde noch nicht vorgestellt) kein Problem. Wenn es sich dabei aber um binäre Dateien handelt, z.B. Objektdateien vom Kompilierprozess, ist grep plötzlich nicht mehr so anwenderfreundlich. Aber nicht verzagen: es gibt ja strings.
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» Geschrieben von Martin am 20. Jul. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
UNIX/Linux ist hauptsächlich ein sehr beliebtes Server-Betriebssystem. Viele Datenbank- und Webserver laufen auf diesem stabilen System. Wer viel mit Datenbankservern wie z.B. von Oracle oder MySQL (gehört ja letztendlich der gleichen Firma) arbeitet, sollte weiterlesen. Denn relationsalgebraische Operationen lassen sich auch auf normale Textdateien anwenden, durchaus sinnvoll.
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» Geschrieben von Martin am 13. Jul. 2010 Veröffentlicht in Linux, Windows
Die bis jetzt vorgestellten Unix-Tools haben durchaus ihre Reize – wie so oft beschrieben. Jedoch helfen die allerbesten Tools nur wenn man sie im richtigen Augenblick zur Hand hat. Wie wir alle wissen, ist Windows unter Privatanwendern immer noch das meist benutzte Betriebssystem. Ich möchte hier keinen so genannten Flame War auslösen, sondern eher zur Schlichtung beitragen. Denn die elementaren (und auch komplexere) Unix-Programme kann man auch unter Windows laufen lassen. Man muss also nicht auf die Macht der Kommandolinie unter Windows verzichten. Hier wird gezeigt wie…
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» Geschrieben von Martin am 6. Jul. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
fmt ist die Unix-Abkürzung für format (dt. formatieren). Und genau darum geht es auch in diesem Beitrag. Unix startete seine Karriere als Internet-Betriebssystem noch lang bevor es grafische Benutzerschnittstellen wie KDE, GNOME & Co. gab. Aber auch damals wurden Berichte geschrieben, e-Mails verschickt und Diagramme erstellt. Wenn es darum geht einen ASCII-Text via Konsole zu formatieren, kann fmt recht nützlich werden.
Ihr werdet euch fragen wieso man ein Tool für ASCII-Formatierungen für die Konsole brauchen sollte. Texte werden in Microsoft Word oder OpenOffice Writer geschrieben, die Zeiten von Konsolenmails sind schon längst vorbei. Das stimmt, jedocht kann fmt viel mehr als nur Romane und e-Mails formatieren. Wie später gezeigt wird, kann man überflüssige Leerzeichen zwischen Wörtern mit ungeahnter Leichtigkeit entfernen. Man kann Logdateien an die Bildschirmgröße anpassen und nicht zuletzt (der Unix-Philosophie wegen) mit anderen Tools bestens zusammen arbeiten.
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» Geschrieben von Martin am 29. Jun. 2010 Veröffentlicht in Linux
Heute sollen zwei sehr kleine aber umso praktischere Tools vorgestellt werden. Das erste hört auf den kryptischen Namen wc (word count, dt. Wortzählung) und gibt die Länge einer Datei in verschiedenen Einheiten auf dem Bildschirm aus. Das zweite Tool heißt comm. Es vergleicht zwei Dateien auf Zeilenbasis und gibt die Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten zurück.
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» Geschrieben von Martin am 22. Jun. 2010 Veröffentlicht in Linux
Wir sortieren jeden Tag. Mehr oder weniger bewusst bewerten wir so Preise, Produkte, wirtschaftliche Zahlen, Schulnoten und vieles mehr. Auch dafür gibt es ein Unix-Tool, das auf den simplen und doch markanten Namen sort hört. Wie immer handelt es sich hier um ein Tool, das nur eine einzige Aufgabe übernimmt, aber das fast unschlagbar gut. Es gibt viele Optionen, die das Sortieren und die damit verbundenen Aufgaben schnell und meist ohne Stress erledigen können. Wollt ihr mehr wissen? Dann lest weiter!
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Wer kennt das nicht: man muss an wichtige Dateien und man hat den USB-Stick vergessen oder verloren? Genau so ging es Drew Houston. Mittlerweile gibt es viele gute und auch schlechte Anbieter von so genannten Online-Dateisystemen. Das sind Speicherplätze im Internet, die man von überall nutzen und somit dieses Problem umgehen kann. Houston entwickelte damals Dropbox was heute vorgestellt werden soll. Online-Speicherplatz gibt es wie Sand am Meer; also wieso ausgerechnet Dropbox?
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» Geschrieben von Martin am 15. Jun. 2010 Veröffentlicht in Linux
Unix und Linux bieten viele kleine Werkzeuge, die genau eine einzige Aufgabe bewältigen – dafür aber hervorragend. Die zwei Tools die heute vorgestellt werden, geben den Anfang bzw. das Ende einer Datei aus. Sie haben zwar nur wenige Optionen, dafür aber einige, die beim debuggen wirklich von Interesse sein können. Lasst euch also überraschen was man mit head und tail alles anstellen kann.
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» Geschrieben von Martin am 8. Jun. 2010 Veröffentlicht in Linux
Ich werde euch in dieser Reihe jeden Dienstag eine kleine Einführung in bekannte, unbekannte, einfache und schwierige Unix-Tools geben. Den Anfang macht cut (dt. schneiden) welches zu den Text verarbeitenden Programmen gehört. Um etwas genauer zu sein: es zerschneidet den Text anhand von so genannten Delimiters (dt. Trennzeichen). Das sind einfache Zeichen die zwischen den gewünschten Wörtern stehen. Genug mit der Theorie, hier ein paar Beispiele. Ein typischer Anwendungsbereich ist die Passwort-Datei unter Linux /etc/passwd. Ich habe meine (aus mir unerklärlichen Gründen
) kaputte Datei in ein beliebiges Verzeichnis kopiert um damit arbeiten zu können.
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