In dem fünften Artikel dieser Reihe soll ein allseits bekannter Quantor erklärt werden. Auch Benutzer, die nie von regulären Ausdrücken gehört haben, kennen *. Obwohl dieser Quantor sehr bekannt ist, gehört er zu den regulären Ausdrücken und soll also hier erklärt werden.
Als erstes, wie immer, die Regel:
Regel 5
Der vor dem Quantor stehende Ausdruck darf beliebig oft vorkommen. Das heißt, dass er nullmal, einmal oder mehrmals auftauchen darf.
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» Geschrieben von Martin am 31. Aug. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
Es geht weiter mit regulären Ausdrücken. In diesem Artikel soll ein neues Zeichen mit spezieller Bedeutung erklärt werden: das Fragezeichen. Dabei handelt es sich, wie in den anderen (geschriebenen und noch kommenden) Artikeln um kein unverständliches Prinzip. Im Gegenteil: Das Fragezeichen ist schnell verstanden. Jedoch sind reguläre Ausdrücke, also alle Zeichen kombiniert, so gewaltig, dass eine einfache Einführung von Nöten ist um die Basis aller Ausdrücke zu verstehen. Deshalb also kleine Schritte, dafür am Ende aber mit Erfolg. Nun aber genug des Smalltalk und auf in den Kampf.
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» Geschrieben von Martin am 24. Aug. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
In diesem Artikel geht es richtig los mit den regulären Ausdrücken. Nach “normalen” Zeichen und dem Zeichen-Escaping letzten Dienstag, geht es heute um den Punkt. Nachdem ihr diesen Artikel durchgelesen habt, werdet ihr in der Lage sein einfache und doch praktische Ausdrücke zu erstellen. Weiterlesen lohnt sich also wie immer.
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Im letzten Artikel zu regulären Ausdrücken wurde beschrieben, dass jeder Buchstabe, dem keine besondere Bedeutung zugewiesen ist, für sich selbst steht. Wenn reguläre Ausdrücke nur als “normalen” Zeichen bestünden, würde natürlich das ganze Konzept keinen Sinn ergeben. Deshalb geht es weiter bis alle kurzen 11 Regeln erklärt sind.
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Die Unix-Tools die bis jetzt beschrieben worden sind, arbeiten zum größten Teil ohne reguläre Ausdrücke (einige implementieren auch die Möglichkeit). Es gibt jedoch viele Tools, die ohne Kenntnisse über reguläre Ausdrücke nur sehr eingeschränkt funktionieren. Einige solcher Tools sind grep, sed und die üblichen Editoren wie vi/vim und emacs oder die Scriptsprache perl. Der Plan ist also die Grundlagen regulärer Ausdrücke zu beschreiben, damit die richtige Macht der Shell und der langen Kommandos erkennbar wird.
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» Geschrieben von Martin am 3. Aug. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
Er gilt als Inbegriff der Unix-Philosophie und wird von vielen erfahrenen Benutzer jedem Anfänger als ultimativer erster Konsolen-Befehl gegeben. Die Rede ist von man man. man-Seiten (dt. Manualseiten) sind Bedienungsanleitungen für Programme. In diesen werden alle Parameter, Bugs und Copyright-Informationen aufgelistet. Es gibt jedoch noch eine mächtigere, aber nicht so bekannte Variante: info. Diese soll heute beschrieben werden.
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UNIX/Linux ist bei Hobbyadministratoren und Informatikstudenten sehr beliebt. Kein Wunder, stellt es doch eine komplette Server- und Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Das heutige Tool strings richtet sich mehr an die Programmierer als an die Administrator. Wie der Name schon sagt, handelt es sich auch hierbei um ein String verarbeitendes Programm. Strings sind nicht mehr als zusammengesetzte Zeichen – also Zeichenketten (jeder Programmierer wird wissen wovon ich rede). Solche in “normalen” ASCII-Dateien zu finden, ist mit grep (Das Tool wurde noch nicht vorgestellt) kein Problem. Wenn es sich dabei aber um binäre Dateien handelt, z.B. Objektdateien vom Kompilierprozess, ist grep plötzlich nicht mehr so anwenderfreundlich. Aber nicht verzagen: es gibt ja strings.
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» Geschrieben von Martin am 20. Jul. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
UNIX/Linux ist hauptsächlich ein sehr beliebtes Server-Betriebssystem. Viele Datenbank- und Webserver laufen auf diesem stabilen System. Wer viel mit Datenbankservern wie z.B. von Oracle oder MySQL (gehört ja letztendlich der gleichen Firma) arbeitet, sollte weiterlesen. Denn relationsalgebraische Operationen lassen sich auch auf normale Textdateien anwenden, durchaus sinnvoll.
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» Geschrieben von Martin am 6. Jul. 2010 Veröffentlicht in Linux, Scripting
fmt ist die Unix-Abkürzung für format (dt. formatieren). Und genau darum geht es auch in diesem Beitrag. Unix startete seine Karriere als Internet-Betriebssystem noch lang bevor es grafische Benutzerschnittstellen wie KDE, GNOME & Co. gab. Aber auch damals wurden Berichte geschrieben, e-Mails verschickt und Diagramme erstellt. Wenn es darum geht einen ASCII-Text via Konsole zu formatieren, kann fmt recht nützlich werden.
Ihr werdet euch fragen wieso man ein Tool für ASCII-Formatierungen für die Konsole brauchen sollte. Texte werden in Microsoft Word oder OpenOffice Writer geschrieben, die Zeiten von Konsolenmails sind schon längst vorbei. Das stimmt, jedocht kann fmt viel mehr als nur Romane und e-Mails formatieren. Wie später gezeigt wird, kann man überflüssige Leerzeichen zwischen Wörtern mit ungeahnter Leichtigkeit entfernen. Man kann Logdateien an die Bildschirmgröße anpassen und nicht zuletzt (der Unix-Philosophie wegen) mit anderen Tools bestens zusammen arbeiten.
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» Geschrieben von Andi am 18. Mrz. 2010 Veröffentlicht in Scripting
Mit der Powershell ist es ja sehr einfach sich Werte ausgeben zu lassen welche sich über mehrere Zeilen erstrecken. In dem 4. Tutorial zur Powershell hatte ich ja bereits auf den Befehl get-process hingewiesen. Bei diesem Befehl geschieht die Ausgabe der Befehle in einem Array jeder Ausgabezeile ist ein eigenes Element welches angesprochen werden kann. Wenn man sich z.B. von so einer Array Variablen nur das erste Element anzeigen lassen möchte macht man das wie folgt:
$variable[0]
Wer noch genaueres zum Thema Array lesen möchte kann das hier in meinem Java Artikel machen in welchem ich genauer auf die Arrays eingegangen bin. Im Grunde kann man aber ein Array einfach so beschreiben das es eine Liste von mehreren Elementen ist. Hier bei der Powershell kann man jetzt mit Hilfe des Arrays sich einfach auf eine bestimmt Zeile beziehen oder sich auf mehrere gewünschte Zeilen von einer Variablen ausgeben lassen. Aber das ganze kann man am besten in einem Beispiel zeigen.
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