Es gibt WinZip, WinRAR und noch viele unbekanntere Programme. Viele davon sind jedoch kostenpflichtig oder stören mit Werbung und Hinweisen. Eine echte Alternative ist 7-Zip. Wenn ihr wissen wollt, was das Programm alles kann und wieso ausgerechnet ihr es einmal ausprobieren solltet, dann lest weiter.
Auch wenn Bandbreite nicht mehr das gleiche Problem wie in den Neunzigern darstellt, wird noch sehr viel gepackt. Zum ersten ist es eine einfache Möglichkeit hunderte Dateien in eine handliche zu verpacken und zum anderen geht der Ladeprozess bei Kompressionsraten von bis zu 40% viel schneller. Das können aber so ziemlich alle Packprogramme (je nach verwendetem Algorithmus und Dateityp).
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Die kalifornische Foxit Software hat in den letzten Jahren gut im PDF-Markt mitgemischt. Als Adobe mit dem Adobe Reader immer mehr Funktionen standardmäßig einband und natürlich auch beim Start laden musste, wurde der Start weit in die Länge gezogen und plötzlich kamen viele Alternativen auf. Als sich Adobe später dazu entschied einen Prozess immer im Hintergrund laufen zu lassen, damit der Reader “schneller” startete, war das Maß für viele Benutzer voll. Eine kurze Einführung in die kostenlose Alternative: Foxit Reader.
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Auf dem Desktop Ordnung zu halten ist gar nicht so einfach. Linux-Window-Manager bieten fast standardmäßig mehrere Fenster und Snapping an. Bei dem Snapping (gute Übersetzungen sind immer willkommen
) handelt es sich um die Funktion ein Fenster an den Bildschirmrand oder andere Fenster docken zu lassen. Das erlaubt pixelgenaue Positionierung der Fenster und ermöglicht somit eine optimale Ausnutzung des Bildschirms. Auch Windows-Benutzer müssen nicht auf dieses klasse Feature verzichten.
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Heute mal eine ganz persönliche Geschichte. Mein Arbeitsrechner ist durch einen normalen Linksys-Router an das Internet gebunden. Mein Internet Service Provider (ISP) hat jedoch nochmal ein Subnetz für meine Region und ich habe keine dedizierte IP-Adresse. Somit konnte ich meine Windows-Installation nicht von außerhalb administrieren. Damals wurde mir von einem Freund LogMeIn empfohlen. Im Grunde nicht mehr als ein (sauberes) Programm, welches auf dem PC läuft und Verbindungen offen hält. Somit konnte ich dann mit meinem Webbrowser von überall (wo eine Internetverbindung verfügbar war) meinen Heim-PC administrieren. LogMeIn soll hier etwas näher beleuchtet werden.
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Es ist sehr nervig unter Windows Dateien löschen zu wollen, die noch benutzt werden. Manchmal ist das recht einfach zu lösen indem man das Programm beendet. Meistens jedoch (und natürlich immer dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann), wird die zu löschende Datei von explorer.exe oder einer Prozessleiche blockiert. Natürlich kann man den Prozess killen und neu starten oder gleich den PC nochmal hochfahren, aber wie gesagt: Das ist echt nervig. Unlocker ist eines der Tools, die da Abhilfe schaffen können.
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Wer kennt das nicht: man muss an wichtige Dateien und man hat den USB-Stick vergessen oder verloren? Genau so ging es Drew Houston. Mittlerweile gibt es viele gute und auch schlechte Anbieter von so genannten Online-Dateisystemen. Das sind Speicherplätze im Internet, die man von überall nutzen und somit dieses Problem umgehen kann. Houston entwickelte damals Dropbox was heute vorgestellt werden soll. Online-Speicherplatz gibt es wie Sand am Meer; also wieso ausgerechnet Dropbox?
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Wer kennt das nicht? Man hat gerade die neuesten Bilder von der Digitalkamera überspielt und möchte sie alle umbenennen, oder die ganzen Dokumente in ein einheitliches Format bringen. Die Linux-Freaks installieren cygwin und machen das auf die Schnelle mit einem kleinen Skript, andere wiederum werden sich Minute für Minute die Finger wund klicken. Das muss nicht sein, denn es gibt gute Programme um viele Dateien schnell, einfach und verlässlich umzubenennen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf Bulk Rename Utility, das in C++ geschrieben ist und deshalb superschnelle 1000 Dateien pro Sekunde umbenennen kann.
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» Geschrieben von Andi am 1. Mai. 2010 Veröffentlicht in Software
Gestern hat Caschy in seinem Blog eine hübsche Software vorgestellt und diese möchte ich euch nicht vorenthalten. Das Programm nennt sich Wondershare Time Freeze, mit diesem Programm ist es möglich das ihr mehr oder weniger im laufenden Betrieb ein Virtuelles System von eurem Windows erzeugen könnt. Wenn man jetzt die System Protection einschaltet werden nach einem Systemstart alle Dateien welche man nach dem Einschalten der Protection erstellt oder geändert hat wieder auf ihren Urzustand zurück gesetzt. Das ist in etwa so wie die Snapshot Funktion bei der VMWare bei der man de aktuellen Zustand des Systems speichern kann und dieses dann wieder auf den Zustand zurück setzen kann.
Das Schöne ist das die Software gerade auf der Herstellerhomepage sogar kostenlos angeboten. Um Wondershare Time Freeze zu bekommen müsst ihr nur auf der Herstellerseite euren Namen und eure Emailadresse angeben und schon bekommt ihr den Lizenzcode per Email zugeschickt.
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Ich hatte ja schon in dem Artikel über das Backupen mit XXCopy geschrieben wie wichtig Backups sind und wie man diese mit dem Programm XXCopy machen kann. Ein regelmäßiges Backup ist etwas sehr wichtiges und man sollte nicht immer denken ja ich mache irgendwann später mal ein Backup. Denn später könnte es vielleicht schon zu spät sein, entweder raucht die Festplatte ab oder ein Virus zerstört den Großteil der Daten welche sich auf der Festplatte befinden. Hier sollte man immer wieder auf ein Backup seiner wichtigen Daten zurück greifen können. Denn eine nachträgliche Datenrettung kann sehr viel Arbeit machen und auch einiges an Geld kosten. Deshalb sollte man auf jeden Fall in regelmäßigen Abständen seine wichtigen Daten auf eine externe Festplatte, ein Nas oder einen Server backupen.
Zum Backupen der Daten gibt es sogar ein gutes kostenloses Programm aus dem Hause Microsoft dieses heißt Robocopy und ist bei Windows Vista und Windows 7 bereits vorinstalliert. Solltet ihr noch mit einem älteren System unterwegs sein könnt ihr euch hier auf der Microsoftseite die Windows Server 2003 Resource Kit Tools herunterladen, dort ist Robocopy enthalten. Wenn ihr schauen möchtet ob Robocopy bereits auf eurem System installiert ist gebt ihr einfach das Wort “Robocopy” in die CMD ein dann solltet ihr die Ausgabe erhalten welche auf dem oben gezeigten Screenshot zu sehen ist.
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Wenn man einen Blog oder eine Webseite erstellen möchte ist meistens einer der ersten Fragen wo bekomme ich für dieses Thema ein passendes Design her. Eine Möglichkeit wäre natürlich das man sich ein Design exklusiv von einem Designer erstellen lässt, aber oft übersteigt dass das Budget welches einem für das jeweilige Projekt zur Verfügung steht. Sonst ist es noch möglich ein kostenloses Template für das Webseitendesign zu verwenden und dieses an die eigenen Bedürfnisse an zu passen. Aber bis man hier das ein passendes Template findet vergeht meistens sehr viel Zeit oder man muss die suche vielleicht doch Erfolglos abbrechen weil man nichts passendes findet. Am praktischsten wäre es doch wenn man sich einfach selber ein Template erstellt, aber das scheitet oft an den mangelnden Design Kenntnissen.
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