Nun gibt es sogar Indoor-Navigation bei Google. Bereits die Android-Handys nutzen dieses Angebot schon. Noch ist das Kartenangebot recht begrenzt aber es wird ausgebaut. Wie man zukünftig den Weg zum Klo und zur Kasse findet erfahren Sie hier.
In Zukunft und auch heute schon finden sich Android-Nutzer besser zurecht als andere. Auf dem Flughafen kann man sich nun nicht mehr verlaufen und in den Einkaufszentren finden Sie nun schneller die Toiletten, die Kassen und die richtigen Produkte.
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HTC hat es mit seinen Geräten Desire S und Desire HD geschafft, zumindest ein wenig vom „Kuchen“ der Großen Samsung und Apple auf dem Smartphone-Markt zu erhaschen. Um up to date zu sein, kündigte HTC bereits im Juni ein Update auf Android 2.3 (Gingerbread) für das Desire an. Nun teilte das Unternehmen via Facebook die Bereitstellung des Updates an. Allerdings empfiehlt das Unternehmen, dass nur tatsächlich Experten die Installation vornehmen sollen. Der Grund, es hat einige Beschränkungen. Außerdem ist das Update nicht mit Desire-Modellen und Telekom-Branding kompatibel. Das gilt auch für gekaufte Geräte in Japan, Südkorea, Nord- und Südamerika.
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Administrator? Computer-Freak? Dann darf ein gutes System-Tool nicht fehlen. Natürlich ist heute schon jedem Laien klar, dass es davon mindestens genauso viele gibt wie Sand am Meer. Heute jedoch sollen der Streit um das beste Tool einmal beiseite geschoben, jegliche Administrator-Religion verworfen und alle Augen geöffnet werden. Denn dieses Tool ist vielleicht nicht besser als die anderen, aber es bietet genau das, was doch recht vielen “Administrator-Tools” fehlt.
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Wer den ganzen Tag mit dem Computer arbeitet und nebenbei evtl. noch andere Sachen zu erledigen hat, endet bereits schon vor der Mittagszeit am Rand der Machbarkeit. Fenster und Programme überall. So genannte Virtual Desktops sind per default meinst nicht installiert oder eingerichtet und ein Programm benutzt in der Task-Leiste eigentlich schon seit Windows 95 viel zu viel Platz. Platzsparer wie ich schieben die Task-Leiste an die linke Seite und haben so mehr “freie Einträge” für Programme. Aber das muss doch auch anders gehen…
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Unsere Welt wird zunehmend digitalisierter. Nicht nur e-Mails werden verschickt; auch Bankgeschäfte und sogar Lebensmitteleinkäufe werden bereits über die weltweite Datenautobahn ausgeführt. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, seine virtuelle Identität als eine reelle zu verstehen. Das Passwort zu jedem Online-Konto ist genauso wichtig wie der Haustürschlüssel. Manche (wie ich) suchen sich also extrem schwere Passwörter, die man verwenden kann. Jedoch unterstützen viele Dienste keine Spezialzeichen und ICQ hatte bis vor kurzem nur Unterstützung für eine bestimmte Länge. Ein Passwort für alle Konten zu benutzen, ist meistens nicht möglich und sowieso nicht zu empfehlen. Zum Glück gibt es Programme, die Passwörter sicher und zuverlässig speichern können.
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Im letzten Donnerstagsartikel wurde beschrieben, wie man seine SSH-Sessions sichern kann. Somit werden die Verbindungen nicht nur durch ein einziges symmetrisches Passwort geschützt, sondern durch asymmetrische Verschlüsselung mit Authentisierungsdateien. Das ist alles schön und gut, aber was ist mit den Windows-Benutzern? Damit auch “Windowser” auf ihre Kosten kommen, heute die zweite Version des Artikels.
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Heutzutage kann fast alles digitalisiert werden. Von diesem Phänomen profitieren besonders die Heimanwender, die ihre Bilder mit einer Digitalkamera und Filme mit dem Camcorder erstellen. Viele kaufen Musik gleich über Online-Dienste wie iTunes Store oder Musicload. Die Nebenwirkungen sind viele kleine, einige große und meist sehr viele vergessene Dateien auf der Festplatte. Damit man da den Überblick behält, gibt es so genannte Disk Space Analyzer (dt.: Festplattenplatz-Analyseprogramm).
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Es gibt WinZip, WinRAR und noch viele unbekanntere Programme. Viele davon sind jedoch kostenpflichtig oder stören mit Werbung und Hinweisen. Eine echte Alternative ist 7-Zip. Wenn ihr wissen wollt, was das Programm alles kann und wieso ausgerechnet ihr es einmal ausprobieren solltet, dann lest weiter.
Auch wenn Bandbreite nicht mehr das gleiche Problem wie in den Neunzigern darstellt, wird noch sehr viel gepackt. Zum ersten ist es eine einfache Möglichkeit hunderte Dateien in eine handliche zu verpacken und zum anderen geht der Ladeprozess bei Kompressionsraten von bis zu 40% viel schneller. Das können aber so ziemlich alle Packprogramme (je nach verwendetem Algorithmus und Dateityp).
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Die kalifornische Foxit Software hat in den letzten Jahren gut im PDF-Markt mitgemischt. Als Adobe mit dem Adobe Reader immer mehr Funktionen standardmäßig einband und natürlich auch beim Start laden musste, wurde der Start weit in die Länge gezogen und plötzlich kamen viele Alternativen auf. Als sich Adobe später dazu entschied einen Prozess immer im Hintergrund laufen zu lassen, damit der Reader “schneller” startete, war das Maß für viele Benutzer voll. Eine kurze Einführung in die kostenlose Alternative: Foxit Reader.
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Auf dem Desktop Ordnung zu halten ist gar nicht so einfach. Linux-Window-Manager bieten fast standardmäßig mehrere Fenster und Snapping an. Bei dem Snapping (gute Übersetzungen sind immer willkommen
) handelt es sich um die Funktion ein Fenster an den Bildschirmrand oder andere Fenster docken zu lassen. Das erlaubt pixelgenaue Positionierung der Fenster und ermöglicht somit eine optimale Ausnutzung des Bildschirms. Auch Windows-Benutzer müssen nicht auf dieses klasse Feature verzichten.
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