
Heutzutage kann fast alles digitalisiert werden. Von diesem Phänomen profitieren besonders die Heimanwender, die ihre Bilder mit einer Digitalkamera und Filme mit dem Camcorder erstellen. Viele kaufen Musik gleich über Online-Dienste wie iTunes Store oder Musicload. Die Nebenwirkungen sind viele kleine, einige große und meist sehr viele vergessene Dateien auf der Festplatte. Damit man da den Überblick behält, gibt es so genannte Disk Space Analyzer (dt.: Festplattenplatz-Analyseprogramm).
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Es ist ein typisches Apple-Thema. Entweder liebt man Apple oder man hasst die Firma mit dem angebissenen Apfel als Logo. Ich möchte auch hier keinen Glaubenskrieg auslösen, bin aber der Meinung man sollte sich alles erst einmal angeschaut haben bevor man urteilt. Dieser Artikel soll keine Einführung darstellen, sondern einfach die Features vorstellen, die mir das Leben mit meiner Musiksammlung erleichtert haben.
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Es gibt WinZip, WinRAR und noch viele unbekanntere Programme. Viele davon sind jedoch kostenpflichtig oder stören mit Werbung und Hinweisen. Eine echte Alternative ist 7-Zip. Wenn ihr wissen wollt, was das Programm alles kann und wieso ausgerechnet ihr es einmal ausprobieren solltet, dann lest weiter.
Auch wenn Bandbreite nicht mehr das gleiche Problem wie in den Neunzigern darstellt, wird noch sehr viel gepackt. Zum ersten ist es eine einfache Möglichkeit hunderte Dateien in eine handliche zu verpacken und zum anderen geht der Ladeprozess bei Kompressionsraten von bis zu 40% viel schneller. Das können aber so ziemlich alle Packprogramme (je nach verwendetem Algorithmus und Dateityp).
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Die kalifornische Foxit Software hat in den letzten Jahren gut im PDF-Markt mitgemischt. Als Adobe mit dem Adobe Reader immer mehr Funktionen standardmäßig einband und natürlich auch beim Start laden musste, wurde der Start weit in die Länge gezogen und plötzlich kamen viele Alternativen auf. Als sich Adobe später dazu entschied einen Prozess immer im Hintergrund laufen zu lassen, damit der Reader “schneller” startete, war das Maß für viele Benutzer voll. Eine kurze Einführung in die kostenlose Alternative: Foxit Reader.
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Auf dem Desktop Ordnung zu halten ist gar nicht so einfach. Linux-Window-Manager bieten fast standardmäßig mehrere Fenster und Snapping an. Bei dem Snapping (gute Übersetzungen sind immer willkommen
) handelt es sich um die Funktion ein Fenster an den Bildschirmrand oder andere Fenster docken zu lassen. Das erlaubt pixelgenaue Positionierung der Fenster und ermöglicht somit eine optimale Ausnutzung des Bildschirms. Auch Windows-Benutzer müssen nicht auf dieses klasse Feature verzichten.
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» Geschrieben von Martin am 13. Jul. 2010 Veröffentlicht in Linux, Windows
Die bis jetzt vorgestellten Unix-Tools haben durchaus ihre Reize – wie so oft beschrieben. Jedoch helfen die allerbesten Tools nur wenn man sie im richtigen Augenblick zur Hand hat. Wie wir alle wissen, ist Windows unter Privatanwendern immer noch das meist benutzte Betriebssystem. Ich möchte hier keinen so genannten Flame War auslösen, sondern eher zur Schlichtung beitragen. Denn die elementaren (und auch komplexere) Unix-Programme kann man auch unter Windows laufen lassen. Man muss also nicht auf die Macht der Kommandolinie unter Windows verzichten. Hier wird gezeigt wie…
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Heute mal eine ganz persönliche Geschichte. Mein Arbeitsrechner ist durch einen normalen Linksys-Router an das Internet gebunden. Mein Internet Service Provider (ISP) hat jedoch nochmal ein Subnetz für meine Region und ich habe keine dedizierte IP-Adresse. Somit konnte ich meine Windows-Installation nicht von außerhalb administrieren. Damals wurde mir von einem Freund LogMeIn empfohlen. Im Grunde nicht mehr als ein (sauberes) Programm, welches auf dem PC läuft und Verbindungen offen hält. Somit konnte ich dann mit meinem Webbrowser von überall (wo eine Internetverbindung verfügbar war) meinen Heim-PC administrieren. LogMeIn soll hier etwas näher beleuchtet werden.
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Es ist sehr nervig unter Windows Dateien löschen zu wollen, die noch benutzt werden. Manchmal ist das recht einfach zu lösen indem man das Programm beendet. Meistens jedoch (und natürlich immer dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann), wird die zu löschende Datei von explorer.exe oder einer Prozessleiche blockiert. Natürlich kann man den Prozess killen und neu starten oder gleich den PC nochmal hochfahren, aber wie gesagt: Das ist echt nervig. Unlocker ist eines der Tools, die da Abhilfe schaffen können.
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Wer kennt das nicht: man muss an wichtige Dateien und man hat den USB-Stick vergessen oder verloren? Genau so ging es Drew Houston. Mittlerweile gibt es viele gute und auch schlechte Anbieter von so genannten Online-Dateisystemen. Das sind Speicherplätze im Internet, die man von überall nutzen und somit dieses Problem umgehen kann. Houston entwickelte damals Dropbox was heute vorgestellt werden soll. Online-Speicherplatz gibt es wie Sand am Meer; also wieso ausgerechnet Dropbox?
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Wer kennt das nicht? Man hat gerade die neuesten Bilder von der Digitalkamera überspielt und möchte sie alle umbenennen, oder die ganzen Dokumente in ein einheitliches Format bringen. Die Linux-Freaks installieren cygwin und machen das auf die Schnelle mit einem kleinen Skript, andere wiederum werden sich Minute für Minute die Finger wund klicken. Das muss nicht sein, denn es gibt gute Programme um viele Dateien schnell, einfach und verlässlich umzubenennen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf Bulk Rename Utility, das in C++ geschrieben ist und deshalb superschnelle 1000 Dateien pro Sekunde umbenennen kann.
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