Wer von uns kennt das nicht. Wir haben alle unendlich viele CD´s in unserem Haushalt, aber gerade die man gerade benötigt bzw gerade die Lieblings CD – egal ob sie Programme, Spiele oder Musik drauf hat ist zerkratzt.
Nun die spannende Frage, was tun?!? Wie bekomme ich verkratzte CDs wieder zum laufen?
Sucht man nach den besten Tipp’s, bekommt man die unglaublichsten Lösungen angeboten. Um das aber nicht alles ausprobieren zu müssen, hier eine Variante mit der die CD sicher wieder abspielbar ist!
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Auf Youtube sieht man ja immer viele Sachen vieles ist zwar lustig aber nicht wirklich interessant. Heute habe ich etwas richtig interessantes gesehen und zwar ein Video welches einem zu sehr vielen Fragen die Antworten gibt.
Über viele von den Fragen bzw. Antworten habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht aber es ist sehr interessant was das Video einem alles an Daten vermittelt. Ich mag sowieso sehr gerne Statistiken und daher finde ich das Video auch sehr interessant. Der Großteil der Fragen bzw. Antworten geht um den Technischen Bereich z.B. wird aufgezählt wie viele Jahre es gebraucht hat bis die verschiedenen Medien ein Publikum von 50 Millionen Menschen erreicht haben.
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Wisst Ihr wie viel Lärm das Ohr aushält?
Man spricht ab einer Lautstärke von 85 Dezibel von Lärm, und ab so ungefähr 120 Dezibel wird ein Ton schmerzhaft. Verantwortlich hierfür ist der sogenannte Botenstoff Glutamat!
Wenn sich bei uns im Ohr ein ein Ton ausbreitet, versetzt dieser die feinen Härchen der Sinneszellen( die sogenannten Flimmerhärchen) in Schwingung. Am Hörnerv wird ein elektrisches Signal erzeugt, welches von dem Botenmolekül produziert wird. Da diese Information in das Hirn gelangt- hören wir den Ton!
Wenn die Flimmerhärchen durch den Lärm gereizt werden- produzieren diese zu viel Glutamat, was totales Gift für den Hörnerv ist.
Was die wenigsten von uns wissen ist, dass schon beim Ohrrauschen nach einer Disco- Nacht (ca: 110 dB) tausende von Gehirnzellen absterben.
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Wisst ihr warum uns die Autotür manchmal einen Stromschlag versetzt?
Wie die wenigsten denken, sind wir und nicht die Autotür elektrisch geladen. Sobald wir die Türe berühren entlädt sich diese Energie. So werden negative Teilchen(Elektronen) unbewusst, z.B. durch Reibung unserer Kleidungsstücke an den Autositzen auf auf uns übertragen! Diese Elektronen können im Auto nicht wieder abfließen, da wir da meist von nur nicht leitenden Materialien umgeben sind.
Dadurch baut sich ein elektrischen Feld mit einer Spannung von mehreren tausend Volt um unseren Körper auf. Kommen wir also mit dem leitenden Metall wie z.B. der Autotüre in Berührung, entlädt sich die aufgestaute Energie!
Kleiner Tipp: Mit der ganzen Hand den Türgriff berühren, sodass die Elektronen über eine größere Fläche abfließen können- und wir von der Entladung der Elektronen nichts mitbekommen!
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