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Die Smarthome-Lösungen von Panasonic

Vom 23. Februar bis zum 27. Februar 2015 hat Panasonic auf seiner Convention in Frankfurt am Main die aktuellen Neuheiten des Konzerns vorgestellt. Neben SmartTVs und Home-Entertainment-Anlagen hat Panasonic dabei auch eine Komplettlösung für das Smarthome mitgebracht. Das System soll das eigene Zuhause vor allem sicherer machen.

Panasonic Home Network System © Panasonic

Smarte Überwachungstechnik

Zur Smarthome-Lösung von Panasonic gehören zwei Bereiche: Home Safety, worunter Produkte wie Bewegungsmelder und Sensoren für Fenster und Türen fallen, die das Heim sicherer machen sollen, und Home Control. In diese Sparte gehören Lichtschalter, die sich vom Smartphone aus steuern lassen – die Beleuchtung zuhause lässt sich so einfach von unterwegs aus einstellen.

Wie bei den meisten anderen Smarthome Systemen auch gibt es eine zentrale Steuereinheit: das Smart Hub. Das verbindet sich entweder per WLAN mit den einzelnen Komponenten, oder über ein Ultra Low Energy Protokoll, kurz ULE-Protokoll. Das soll nicht nur, wie der Name andeutet, wenig Energie verbrauchen, sondern auch eine größere Reichweite als WLAN bieten. Laut Angaben von Panasonic liegt diese Reichweite bei 300 Metern. Damit soll das Smarthome System auch für Häuser mit großen Gärten oder mit dicken Wänden geeignet sein. Das Smart Hub verbindet sich außerdem über WiFi mit dem Internet, damit die Steuerung von unterwegs aus über mobile Endgeräte möglich ist. Die Panasonic Smarthome Lösung soll so praktisch wie günstig sein: Monatliche Kosten fallen nicht an, auch eine Registrierung ist nicht nötig. Um Smart Hub und die einzelnen Geräte miteinander zu verbinden, müssen lediglich die Tasten am Hub und am jeweiligen Gerät für einige Sekunden gedrückt werden, schon erkennen sie sich automatisch.

Home Safety: Sensoren und Bewegungsmelder

Wer sein Zuhause sicherer machen möchte, kann nun verschiedene Funksensoren für Fenster und Türen kaufen. Stellen die Sensoren fest, dass Türen und Fenster geöffnet werden, senden sie ein Signal ans Smart Hub. Das wiederum lässt eine Sirene erklingen und schickt ganz nach Wahl eine SMS ans Smartphone oder ruft das Festnetztelefon an. Zum System gehören außerdem Überwachungskameras für innen und außen. Die gibt es in verschiedenen Ausführungen: als Tür-Überwachungsanlage mit Gegensprecheinrichtung etwa, oder als Baby-Cam für das Kinderzimmer. Die bietet besorgten Eltern nicht nur einen Einblick ins Babybettchen, sondern tritt auch in Aktion, wenn der Nachwuchs aufwacht: Dann spielt das System Schlaflieder oder ändert auf Wunsch auch die Beheizung des Raumes.

Home Control: Die Beleuchtung aus der Ferne steuern

Die intelligenten Lichtschalter aus der Home Control Sparte verbinden sich mit dem Smart Hub und darüber mit dem Smartphone. Sowohl von zuhause als auch von unterwegs aus lässt sich jetzt die Beleuchtung steuern. Gewünschte Beleuchtungszeiten können natürlich auch voreingestellt werden, was praktisch ist, wenn das Haus während des Urlaubs nicht unbewohnt aussehen soll. Das Home Control-System lässt sich auch mit dem Safety-System verbinden. Dringt jemand unbefugt ins Haus ein, ertönt dann nicht nur ein Alarm, sondern es geht auch das Licht an.

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