Samsung gegen Apple. Ein Ende ist nicht in Sicht. Nachdem Apple den Rivalen Samsung in Europa mehrfach verklagte und gewann, versucht nun Samsung den Spieß umzudrehen und verklagt Apple in Australien.
Samsung hat bei einem australischen Gericht Gegenklage eingereicht. Der Patentstreit geht in die nächste Runde. Patente von Apple würden sieben Patente von Samsung verletzten, heißt es in der Klageschrift. Außerdem seien von Appele gehalte Patente gar nicht gültig und müssten somit vom Gericht rückgängig gemacht werden. Der südkoreanische Elektrokonzern beziehe sich damit auf Patente, auf die sich Apple mit Klagen gegen Samsung bezieht. Es geht hierbei um den iPad-Konkurrenten Galaxy10.1.
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Hurra, wir können (bald) in die Zukunft gucken! Aber wäre das wirklich ratsam?
An der amerikanischen Universität in Tennessee steht derzeit ein Supercomputer, Nautilus, mit 1024 Kernen und einer Gesamtrechenleistung von satten 8,2 Terraflops. Füttert man nun dieses Gerät mit mehr als 100 Millionen Nachrichtenartikeln, können sich (leider) erschreckende Ereignisse berechnen, bzw. eingrenzen. Das hat nun der Wissenschaftler Kalev Leetaru hat mit Hilfe des Großrechners bewiesen. Er konnte sich verschiedene Ereignisse prognostizieren lassen. Je mehr Daten dem Rechner zur Verfügung gestellt werden, desto präzise werden die Ergebnisse.
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» Geschrieben von Micha am 8. Sep. 2011 Veröffentlicht in Digitale Welt
Eine allgemeine Datenspeicherung verschiedener Dienstleister ist allgegenwärtig, allerdings in hohem Maße unrechtmäßig in der Art und Dauer der Speicherung. Lauten Medienberichten stehen nun Mobilfunkanbieter im Fokus der Kritik. So löschen T-Mobile, Vodafone und E-Plus die Daten ihrer Kunden wesentlich später als notwendig und erlaubt.
Drei der vier großen Mobilfunkanbieter speichern die Daten mindestens einen, maximal sechs Monate lang. Dabei geht es darum, welcher Mobilfunkkunde wann aus welcher Funkzelle wie lange mit wem telefoniert habe. Die Berliner Zeitung verweist auf eine vertrauliche Aufstellung der Generalstaatsanwaltschaft München. Diese sei mittlerweile als PDF-Datei im Netz abrufbar. Demnach seien die sogenannten Verkehrsdaten bei mehreren großen Anbietern für 90 Tage vollständig verfügbar. Der vierte große Anbieter, O2, löscht bereits nach sieben Tagen den Großteil der Daten. Das nämlich hatte das Bundesverfassungsgericht 2010 festgelegt, dass die Unternehmen nur dringend für Abrechnungszwecke benötigte Daten, erfassen und speichern dürfe. Alles darüber hinaus hat sich einer sofortigen Löschung zu unterziehen.
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» Geschrieben von Micha am 6. Sep. 2011 Veröffentlicht in Allgemein
Noch immer nicht hat sich Apple geäußert wann das iPhone 5 in den Läden parat steht, doch schon wurde bekannt, dass die Deutsche Telekom bereits Reservierungen für die fünfte Version des iPhones entgegennimmt. So wurde da auch vom Telekom-Sprecher Alexander von Schmettow bestätigt. Im Klaren heißt das, dass ab heute, dem 5.September 2011, “für interessierte Kunden ein Premieren-Ticket beauftragt werden” kann. Dies wurde aus mehreren Quellen bekannt.
Wie funktioniert das Ganze?
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Am 13.September ab 23.15 Uhr ist Harald Schmidt nach sieben-jähriger Pause wieder bei Sat 1 zu sehen. „Endlich daheim“ heißt es in einer Pressebroschüre, man ist stolz Schmidt wieder bei sich zu wissen. Zweimal pro Woche wird Harald Schmidt, begleitet von Helmut Zerlett als Bandleader, seine Late-Night-Show präsentieren. Immer dienstags und mittwochs ab 23.15 Uhr. Zwar hätte Schmidt gern drei Sendeplätze, derzeit sind jedoch nur zwei möglich.
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» Geschrieben von Micha am 30. Aug. 2011 Veröffentlicht in Allgemein
Das ewige Hin und Her in Sachen Patentrecht-Streit nimmt kein Ende – einige Einigung ist ebenfalls sehr weit entfernt. Nun, da Apple in Deutschland Erfolg mit einer Klage gegen Samsung
hatte, schlagen nun die Südkoreaner zurück. Samsung hat die Firma Apple in Australien wegen Verletzung des Patentrechts verklagt. Als Außenstehender kann man berechtigterweise die Vorgehensweise der Firmen kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen, doch es geht bei den zu erwartenden Urteilen in den jeweiligen Ländern um viel Geld, dass der Unterlegene dann zu zahlen hat.
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Nokia hängt den großen Smartphone-Herstellern wie Apple und Samsung meilenweit hinterher. Doch trotz einer unterlegenen Strategie in den vergangenen Jahren, hält der finnische Hersteller an seinem Smartphone-Betriebssystem Symbian OS fest. Man will das Betriebssystem nicht aufgeben und bringt mit „Belle“ ein Update, noch in diesem Herbst, auf den Markt.
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Apple und seine Gerätschaften sind dafür bekannt, dass sie eher lax mit dem Datenschutz für die Nutzer umgehen. Doch nun will Apple dies ändern und die nächste Systemsoftware iOS 5 ausbauen. Nach dem Ausbau soll der Zugriff auf die gerätespezifische UDID für alle Apps untersagt werden.
Bisher ist es so, dass App-Entwickler auf iPhone, iPad und iPod auf die Identifikationsnummern der Geräte zugreifen können. Das soll dann in Zukunft nicht mehr möglich sein. Die Privatsphäre nach dem Systemsoftware-Update iOS 5 soll dann für mehr Gelassenheit auf Seiten der Nutzer sorgen, die sich mehr und mehr dagegen auflehnen. Denn der Ausbau ist schlichtweg eine Reaktion auf die Kritik vieler Anwender. Etliche Beschwerden über die Daten-Sammelwut einiger App-Entwickler waren bei Apple eingegangen – jetzt das Umdenken bei dem US-Unternehmen. Durch die sogenannte UDID können Programme Informationen über den Anwender in Erfahrung bringen, die für den eigentlichen Betrieb gar nicht notwendig wären. Darauf sind die Entwickler scharf.
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Es geht wie beim Tennis hin und her. Während Apple mit einer Klagewelle gegen Patentverletzungen zum Teil Erfolg hatte, rüstet nun die Konkurrenz aus Fernost gegen den amerikanischen Branchenprimus. Der taiwanische Elektronikkonzern HTC will seinerseits dafür sorgen, dass Apple im eigenen Land seine Produkte nicht mehr verkaufen darf. Das Unternehmen will die Einfuhr von iPhones, iPad-Tablets und Mac-Computern in die USA stoppen lassen und ist deshalb vor die US-Handelsbehörde (ITC) gezogen. Fast schon selbstverständlich, dass Apple gleiches gegen HTC getan hat. HTC nannte als Grund, dass das US-Unternehmen drei Patente verletzt habe – WLAN-Funktionalitäten und die Integration von Taschencomputer und Kommunikations-Systemen.
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Erst 30 Jahre alt, aber kurz davor zu sterben. Die Rede ist von Personal Computer, kurz PC. Vor wenigen Tagen feierte eine der wichtigsten Erfindungen nach dem 2.Weltkrieg runden Geburtstag. IBM brachte am 12. August 1981 den ersten PC auf den Markt. Der IBM 5150, ausgestattet mit Microsofts Betriebssystem DOS, kostet mit einem 11 Zoll-Monitor knapp 1600 Dollar, was heute ungefähr 7500 Dollar entspricht.
Mark Dean war einer der Erfinder des PC’s. Heute ist er Chief Technology Officer bei IBM für den Nahen Osten und Afrika. Nun sagt er dem PC das Ende voraus. Damals war er sicher, dass er nicht so lange leben werde, um einen Niedergang des PC’s zu erleben. Heute sagt er: „Dem PC droht das gleiche Schicksal wie der Elektronenröhre, der Schreibmaschine, der Schallplatte, den Kathodenstrahlröhren und den Glühbirnen.“ Dean selbst arbeitet selbst nur noch am Tablet, hat keinen PC mehr in seiner Ausstattung. Das Aussterben werde zwar nicht sofort sein, doch schon jetzt steht die Entwicklung der IT-Branche in diesem Sektor fast schon.
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