» Geschrieben von Micha am 11. Aug. 2011 Veröffentlicht in Digitale Welt
Zwar ist Apple in diesen Stunden zum wertvollsten Unternehmen der Welt gereift, hat Exxon Mobil kurzzeitig verdrängt, aber die Schlagzeilen um den Marktführer gehen eher in die Richtung: Apple klagt jeden Konkurrenten an. Und Apple hat dabei auch Erfolg. So untersagte das Düsseldorfer Landgericht der Firma Samsung per einstweiliger Verfügung den Verkauf des Tablets Galaxy 10.1. Und diese Verfügung greift in der ganzen EU und traf die Südkoreaner sehr unvorbereitet.
Es geht bei der Klage also um Patentrechte, die Apple beim iPad verletzt sieht. Nach dem jüngsten Erfolg gegen Samsung wurde auch bekannt, dass Aplle nun Motorola und dessen Tablet-PC Xoom im Fokus hat. Auch gegen das amerikanische Unternehmen sieht Apple eine zu große Ähnlichkeit im Design des Xooms. Außerdem habe man bereits eine einstweilige Verfügung gegen das Vertriebsunternehmen Jay-Tech GmbH erwirkt, “welche ebenfalls das iPad kopiert hatte”.
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Sehr generös zeigt sich dieser Tage wieder die Hackergruppe Anonymous. „Um die Nutzer vor sich selbst zu schützen, werden wir Facebook im November vernichten!“ Das steht als Aussage der in diesem Jahr sehr aktiven Gruppe.
“Alles, was Sie auf Facebook tun, bleibt auf Facebook, unabhängig von Ihren ‘Privatsphäre’-Einstellungen. Auch das Löschen Ihres Kontos ist unmöglich. Selbst wenn Sie Ihr Konto ‘löschen’, dann bleiben all Ihre persönlichen Daten auf Facebook und können jederzeit wiederhergestellt werden” sind die mahnenden Worte von Anonymous. Daher hat man sich nun entschieden, die Operation Facebook zu starten, um somit das soziale Netzwerk anzugreifen und zu vernichten. Am 5.November soll es dann soweit sein. Die Gruppe stellt klar, dass man den Nutzern keinesfalls schaden möchte, sondern lediglich wachrütteln will, denn die Mechanismen verstehen nur die wenigsten Nutzer. Facebook gebe heimlich private Informationen an staatliche Einrichtungen und Sicherheitsunternehmen weiter, von denen einige auch für autoritäre Regierungen wie etwa denen von Ägypten und Syrien tätig seien.
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» Geschrieben von Micha am 4. Aug. 2011 Veröffentlicht in Digitale Welt
Es ist einfach Mode, dass Facebook-Nutzer jedes neu geschossene Foto in ihrem Profil hochladen, um die „Freunde“ am Leben teilhaben zu lassen. So lagern derzeit cirka 75 Milliarden Fotos auf den Servern von Facebook. So viele Bilddateien haben die mittlerweile 750 Millionen Nutzer dem sozialen Netzwerk anvertraut.
Die wenigsten der bald sicher eine Milliarde Nutzer wissen nicht, dass sobald ein Nutzer auf Facebook online ist, im Hintergrund ein Gesichtserkennungsprogramm mitläuft. Werden Fotos hochgeladen, untersucht das Programm die biometrischen Merkmale der abgebildeten Gesichter und vergleicht sie mit den übrigen bei Facebook gespeicherten. Wird eine Übereinstimmung erkannt, wird zugleich ein Namensvorschlag für die bekannte Person übermittelt. Der Sinn dabei, so wird das Freundschaftsnetz immer dichter verknüpft.
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HTC hat es mit seinen Geräten Desire S und Desire HD geschafft, zumindest ein wenig vom „Kuchen“ der Großen Samsung und Apple auf dem Smartphone-Markt zu erhaschen. Um up to date zu sein, kündigte HTC bereits im Juni ein Update auf Android 2.3 (Gingerbread) für das Desire an. Nun teilte das Unternehmen via Facebook die Bereitstellung des Updates an. Allerdings empfiehlt das Unternehmen, dass nur tatsächlich Experten die Installation vornehmen sollen. Der Grund, es hat einige Beschränkungen. Außerdem ist das Update nicht mit Desire-Modellen und Telekom-Branding kompatibel. Das gilt auch für gekaufte Geräte in Japan, Südkorea, Nord- und Südamerika.
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Die Hackergruppe Anonymous ist derzeit in aller Munde und hat seinen Bekanntheitsgrad um ein Vielfaches steigern können. Größte Bekanntheit wurde seit April erlangt, als man durch etliche Attacken gegen viele große Firmen und Behörden auf der ganzen Welt plötzlich in aller Munde war.
So zum Beispiel vor wenigen Tagen, als die Gruppe an ihre Freunde und Unterstützer appellierte, die Konten beim Online-Zahlungsdienst Paypal zu schließen. Die Begründung: “Paypal verdient es nicht, diese Kundschaft zu haben. Sie verdienen weder das Geschäft mit euch noch euren Respekt.” Paypal sei eine korrupte und gierige Organisation. Die Äußerungen sind entstanden aus Wut der Hackervereinigung, da Paypal zusammen mit den US-Regierung gegen die Wikileaks-Plattform vorgegangen ist. Dem Aufruf sind tausende Nutzer des Bezahldienstes nachgekommen und haben ihre Konten bei Paypal mittlerweile gelöscht.
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Es ist kaum in Worte zu fassen, was am Wochenende in Norwegen passiert ist. Erst der Bombenanschlag in der Innenstadt, dann der Amoklauf auf der kleinen Urlaubsinsel Utoya, bei dem insgesamt 76 (zumeist junge) Menschen zum Opfer fielen. Zuvor war man von 93 Toten ausgegangen, diese Zahl wurde gottlob nach unten korrigiert. Demnach starben acht Menschen bei dem Bombenanschlag in Oslo und 68 auf der Insel Utoya, wo ein Ferienlager der regierenden, sozialistischen Partei stattfand. Die Zahl der Opfer kann sich jedoch noch erhöhen, da noch immer Personen vermisst werden.
Der Täter, ein 32 jähriger Norweger hatte ein Motiv. Er wollte Westeuropa und sein Land Norwegen vor dem Islam beschützen. Zu Trainingszwecken für seinen Amoklauf nutzte er das PC- und Konsolenspiel: „Call of Duty: Modern Warfare 2“. Somit ist wieder eine nie enden wollende Diskussion ins Rollen gebraucht worden – die Diskussion über die Verherrlichung von Gewaltspielen.
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Nachdem Apple heute Gewinn- und Umsatzzahlen bekannt gab wissen wir, dass das Unternehmen auf dem Weg ist das Wichtigste der Welt zu werden. Nur noch Ölmulti Exxon platziert sich vor dem Technologieriesen.
Den geringsten, des ansonsten exorbitanten Gewinns im laufenden Geschäftsjahr, verbuchte die Mac-Reihe der Amerikaner. Daher will man nun auch diese Sparte wieder salonfähiger machen. Sein Mac Mini wurde inhaltlich, sowohl auch optisch kräftig aufgewertet. Der neue Mac Mini muss ohne sein optisches Laufwerk auskommen, ist aber aktuell mit Intel Core i5- und i7-Prozessoren bestückt.
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» Geschrieben von Micha am 19. Jul. 2011 Veröffentlicht in Allgemein
Mediziner waren vor einer neuen Horror-Droge, die als „Badesalz-Droge“ in den USA für Unheil sorgt und sich derzeit rasant verbreitet. Ärzte zeigten sich ob der Wirkung sehr erschüttert. Sie behandelten Patienten, die völlig außer Kontrolle waren, sich selbst verstümmelten und im Rausch Gewalttaten begingen.
Für 25 – 50 Dollar kann man in 22 der 50 US-Bundesstaaten die Droge erwerben. Das „Badesalz“, genannt Cathione wird in 50 Milligramm-Päckchen und in kristalliner Form verkauft. Die Wirkung nach Einnahme ist erschütternd, so berichtet die New York Times: In Indiana kletterte ein Mann auf einen Flaggenmast am Straßenrand und sprang in den Verkehr. Im Rausch drang ein Mann in ein Kloster und erstach den Priester. Eine Frau fügte sich schwerste Schnittverletzungen zu, weil sie etwas unter ihrer Haut glaubte.
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» Geschrieben von Micha am 14. Jul. 2011 Veröffentlicht in Allgemein
Google plant eine Datenbank, bei der es Datenschützern regelrecht übel wird. So soll Google an einer Super-Datenbank arbeiten, die es Werbekunden ermöglicht, detailliert Informationen über Nutzer und deren Interessen zu bekommen.
In den letzten Tagen erntete das Suchmaschinen-Unternehmen jüngst sehr viel Lob, bezüglich des Sozialen Netzwerks Google+. Lob vor allem dafür, dass man als Nutzer von Google+ seine Daten einfach kontrollieren und gut und gezielt schützen kann. Die gute Laune pro Google scheint jedoch dahin, da das Unternehmen scheinbar eine Super-Datenbank, genannt DDP, plant.
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» Geschrieben von Micha am 12. Jul. 2011 Veröffentlicht in Auto
Google wirbelt derzeit nur so mit Geld um sich. Neben dem großen Projekt, dem Aufbau des Sozialen Netzwerks Google+, investiert der Suchmaschinendienst ab Oktober in ein neugegründetes Institut. Gemeinsam mit der Berliner Humboldt-Universität (HU), der Universität der Künste (UdK), dem Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlins und dem Hamburger Hans-Bredow-Institut für Medienforschung ein Institut zur Erforschung des Internets. Google selbst fungiert eher im Hintergrund. Während die Unis arbeiten, schießt Google Geld dazu. In den nächsten drei Jahren je 1,5 Millionen Euro.
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