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Interdisziplinär und international: Die Aalto University

Die Welt der Forschung und Technik ist eine aufregende. Fast täglich halten neue Entwicklungen nicht nur Experten in Atem, sondern machen vor allem Endverbrauchern das Leben und den Alltag ein wenig leichter. Doch wer in der Forschung wirklich etwas bewegen möchte, braucht die besten Voraussetzungen. Hervorragende Startmöglichkeiten möchte die Aalto Universität im finnischen Helsinki bieten - und wirbt jetzt um neue Studenten.

Aalto University © Aalto University

Interdisziplinäres Studium in Finnland

Studieren in Finnland? Wer das hört, hat vielleicht erst einmal kalte und lange Winter, lange, dunkle Nächte und einsame Gegenden im Sinn. Wahrscheinlich denkt der ein oder andere auch noch an die typisch finnische Saunakultur. Angehenden Forschern und Entwicklern hat Finnland aber noch mehr zu bieten: etwa die bestens ausgestattete Aalto Universität in der Metropolregion Helsinki. Deren Schwerpunkt liegt in der Verbindung von Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Design. Die Hochschule möchte jetzt mit einem Werbefilm den talentierten Nachwuchs auf sich aufmerksam machen und für das Studium in Finnland werben. Zu den Vorzügen gehören unter anderem:

  • 20.000 Studierende und Forscher
  • 1.000 Partnerunternehmen
  • 400 Partner-Universitäten
  • Studierende und Lehrkärfte aus mehr als 100 Nationen

Die Verbindung von Wisschenschaft, Wirtschaft und Design

Eine internationale Ausrichtung und zahlreiche Partner in Lehre, Forschung und Wirtschaft sind noch nicht die einzigen Vorteile, welche die Aalto Universität für junge Talente interessant machen: Die Universität setzt auf eine interdisziplinäre Lehre. Studenten sollen in ihrem Studium Elemente aus Wirtschaft, Technologie und Kunst verbinden können – und sich so beste Startvoraussetzungen in der Arbeitswelt schaffen. Neben den technischen und künstlerischen Grundlagen unterrichtet die Hochschule ihre Studierenden zudem im Unternehmertum. Aus der Universität sind so schon einige neue Unternehmen hervorgegangen; auch Rovio, der Konzern, der für das beliebte Browsergame Angry Bird bekannt ist, gehört dazu. Supercell entwickelte das Game Clash of Clans und nahm seinen Anfang ebenfalls auf dem Campus der Aalto Universität. Insgesamt 500 Start Ups haben sich im Umfeld der Hochschule gegründet. Nicht zuletzt führt die Aalto Universität auch eines der größten Start Up Events in Nordeuropa durch, die Konferenz Slush.

In Aalto studieren Produkt-Designer und haben zum Beispiel Sneaker entwickelt, die mit smarter Technologie ausgestattet sind, etwa einem Navigationsgerät; muss der Träger die Richtung wechseln, vibrieren die Schuhe. Umweltfreundliche Verpackungen sind ebenfalls ein Ergebnis der Studienanstrengungen an der Aalto Universität. In der engen Zusammenarbeit mit internationalen Unternehmen sollen Studierende gleich ganz praktisch lernen, worauf es in der Arbeitswelt ankommt. Studieren in Finnland? Warum also nicht.