In diesem Artikel werden die Operatoren behandelt. Dabei handelt es sich um ein spannendes (man kann unglaublich viel darüber lernen wenn man nur wirklich will) und nützliches Thema. Denn mit Operatoren sind nicht nur einfache Additionen gemeint, sondern auch Bit-Operatoren die sehr oft bei systemnaher Programmierung verwendet werden um Bits zu verschieben. Weiterlesen lohnt sich auf jeden Fall.
Stefan
waterMark – Bilder mit Wasserzeichen versehen
Wer viel fotografiert und diese teilt oder professionell verwendet, möchte meistens ein dezentes Wasserzeichen auf das Bild setzen. Es soll nicht mehr als eine kleine Notiz sein und den Betrachter darüber informieren, wer das Bild denn auch geschossen hat und evtl. wie man sie oder ihn kontaktieren kann. Denn nichts ist schlimmer als ein übergroßer und unpassender Vermerk auf einem exzellenten Bild. waterMark ist ein Tool, mit dem das in Sekundenschnelle erledigt ist.
C 8: Kommentare & Zeichensätze
Die Eingabe und die Ausgabe dürften jetzt keine größeren Probleme mehr darstellen. Bevor wir uns aber richtig hineinstürzen, sollten noch ein paar Dinge erwähnt werden. Zugegeben: sie sind nicht wirklich wichtig; man muss auch nicht alle auswendig kennen. Jedoch sollte man wissen was es ist und wo man mehr Informationen darüber finden kann. In diesem Artikel geht es um Zeichensätze und Kommentare. Das sind keine schweren Sachen, aber ganz nützlich.
C 7: printf() – Formatiert ausgeben
Dass man sieben Artikel braucht (ich zumind.) um die elementare Ein- und Ausgabe zu beschreiben, zeigt wie komplex C sein kann. In diesem Artikel geht es um die Ausgabe. Da in dem letzten Artikel schon die Eingabe und die Datentypen dafür beschrieben wurde, ist man, nachdem man diesen Artikel verstanden hat, in der Lage einfache Programme für die Ein- und Ausgabe von Daten in C zu schreiben. Das ist der erste Schritt zum Programmieren. In den darauf folgenden Artikel werden noch einige Eigenarten und dann Kontrollstrukturen und Funktionen beschrieben. Also nicht verzagen: wir kommen noch zu interessanten Sachen. 😉
Grooveshark – online Musik hören
Es ist ein Dauerbrenner – bereits seit Jahren. Die Möglichkeit, Musik online hören zu können, gibt es wie Sand am Meer. Es gibt Online-Websites, es gibt Programme, es gibt Hardware. Zu alledem gibt es die ganzen Dienste entweder kostenlos oder nicht, mit keiner oder eben sehr viel Werbung übersät und zudem noch mehr oder weniger zuverlässig oder eben nicht. Einen dieser Dienste – Grooveshark – soll dieser Artikel etwas näher vorstellen und Vor- und Nachteile aufweisen. Weiterlesen lohnt sich nicht nur für Musik-Freaks.
C 6: Elementare Datentypen
In dem letzten Artikel wurde erklärt, wie man Daten formatiert einlesen kann. Dies ist natürlich sehr praktisch. Genauso praktisch wie Daten formatiert ausgeben zu können. Doch bevor wir uns tiefer hinein in die Weiten der Ein- und Ausgabefunktionen begeben, ist es vielleicht ganz angebracht, auch etwas über Datentypen zu lernen. Das ist logisch, wenn man weiß, dass in C Daten nur in eine kompatible Variable eingelesen werden können. Mehr dazu in dem heutigen Artikel.
C 5: scanf() – Formatiert einlesen
In den ersten Artikel ist gezeigt worden, wie man C-Programme erstellt, erfolgreich kompiliert und auch ausführen kann. Eine einfache Ausgabe mittels printf() wurde auch schon aufgezeigt. Das interessanteste beim Erlernen einer neuen Programmiersprache ist In- und Ouput. Erst so kann ein Programm etwas dynamischer ablaufen. scanf() „scant“ Daten vom Input-Buffer ein und soll heute etwas genauer erklärt werden.
C 4: Mehr über’s Kompilieren
Der letzte Artikel beschrieb, wie das erste Programm geschrieben wird. In einem längeren Artikel ist beschrieben worden, welchen Zweck jede Zeile erfüllt, und am Ende auch noch schnell, wie man kompiliert und das Programm ausführt. Dieser Artikel soll sich weiterhin mit dem „Hallo Welt“-Programm beschäftigen. Es geht jedoch nicht mehr um das Schreiben, sondern um das eigentliche Kompilieren. Das ist nicht das wichtigste Thema, wenn man C lernen will, jedoch Basiswissen eines jeden guten C-Programmierers.
Avira AntiVir – nicht mehr nur eine Alternative
Schon vor zehn Jahren interessierte mich das Thema Sicherheit in der Informationstechnologie sehr. Damals steckten Virenscanner für Heim-PCs noch in den Kinderschuhen und Windows Me/2000 wurde gerade ausgeliefert. AntiVir gab es damals auch schon (sogar bereits seit 1988). Es galt jedoch mehr als Außenseiter. Das hat sich in den letzten Jahren drastisch geändert. Heute soll ein Blick auf das Programm geworfen werden.
C 3: Das erste Programm
Nach etwas Theorie in den ersten beiden Artikeln, soll es nun an die Praxis gehen. Angemerkt sei, dass sich Theorie und Praxis schwierig auseinander halten lassen. Es gibt also keinen reinen praktischen und keinen reinen theoretischen Teil. In diesem Artikel soll das so ziemlich einfachste Programme, welches Programmieranfänger jeder Sprache seit Brian Kernighan als erstes lernen müssen, Hallo Welt schreiben. Das ist nicht spektakulär, jedoch werden ein paar tolle Prinzipien erklärt.
RBTray – klein, simpel, aufgeräumt
Wer den ganzen Tag mit dem Computer arbeitet und nebenbei evtl. noch andere Sachen zu erledigen hat, endet schon vor der Mittagszeit am Rand der Machbarkeit. Fenster und Programme überall. Sogenannte Virtual Desktops sind per Default meist nicht installiert oder eingerichtet und ein Programm benutzt in der Taskleiste eigentlich schon seit Windows 95 viel zu viel Platz. Platzsparer wie ich schieben die Taskleiste an die linke Seite und haben so mehr „freie Einträge“ für Programme. Aber das muss doch auch anders gehen …
C 2: Wie und wo man programmiert
Bevor man anfangen kann, etwas zu reparieren, benötigt man die passenden Werkzeuge – außer man heißt MacGyver. Die meisten tun das nicht; deshalb soll heute erklärt werden, wie man am besten mit dem C-Programmieren anfängt. Für alle, die diese Serie weiterlesen wollen, ist dieser Artikel wichtig.
Als Erstes das Betriebssystem: Es ist grundsätzlich egal, auf welchem Betriebssystem man C lernen will. Alle Themen in dieser Serie beziehen sich auf ANSI-C. Das heißt, es läuft sowohl auf Windows als auch auf UNIX-ähnlichen Betriebssystemen. Falls es sich einmal nicht um ANSI-C handeln sollte, wird das ausdrücklich erwähnt.
Cronjobs unter Linux
Der ein oder andere wird wahrscheinlich nicht genau wissen, was Cronjobs sind und wofür man diese nutzen kann. Ein Cronjob ist dazu da, um wiederkehrende Aufgaben zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuführen. Das kann einem z. B. beim Backupen zu Gute kommen, denn hier möchte man ja nicht jedes Mal das Backup von Hand starten, sondern es soll automatisiert jeden Tag eine Sicherung erstellt werden. In diesem Artikel zeige ich euch, wie ihr selbstständig unter Linux Cronjobs anlegen und verwalten könnt.
Backup Strategien
Über das Thema Backupen bzw. darüber, mit welchen Programmen man ein Backup machen kann, habe ich hier bereits geschrieben. Hier hatte ich die Programme XXCopy und Robocopy vorgestellt. Bei diesen Programmvorstellungen bin ich aber nicht auf die Backupstrategien eingegangen. Das möchte ich mit diesem Artikel nachholen.
C 1: Was ist C? Und was ist daran so speziell?
Programmiersprachen gibt es viele. Scriptingsprachen gibt es bestimmt noch mehr. Da sich die Dienstagsartikel meist mit etwas theoretischerem beschäftigen, soll demnächst die Programmiersprache C vorgestellt werden. Dieser Artikel soll eine kleine Übersicht über die Vor- und Nachteil geben und nicht zuletzt erklären, was C überhaupt ist.