Schon immer gibt es den Black Friday in Amerika. Ein Tag zum shoppen und für die Familie. Nun gibt es beim Onlinehändler Amazon ab heute den Cyber Monday. Nicht nur in Amerika. Sondern auch hier.
Jeden vierten Donnerstag im November findet Thanksgiving in Amerika statt. Der darauffolgende Freitag wird auch Black Friday genannt. An diesem Tag haben viele Amerikaner frei. Dieser Freitag wird als Start zum Familienwochenende gesehen und ist traditioneller Beginn des Weihnachtsgeschäfts in den Geschäften. Viele Schnäppchen warten auf die Amerikaner und die Umsätze sind an diesem Tag besonders hoch. So ähnlich soll der Cyber Monday sein.
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Vor ein paar Jahren haben es die meisten noch für Science-Fiction gehalten, schon bald könnte es zu einem Massenphänomen werden: Ob „Siri“ auf dem iPhone, „Voice Action“ auf Android-Telefonen oder „Dragon“ auf dem PC – Spracherkennungssoftware erobert unser aller Leben.
Schon in ein paar Jahren könnten Tastaturen und Mäuse ausgedient haben. Dann steuern wir mithilfe von Spracherkennungssoftware alles nur noch mit unserer Stimme. Wir müssen dann keine SMS mehr tippen, können uns per Sprachsteuerung zum nächsten Blumengeschäft navigieren lassen oder das Wetter abfragen. Aktuell sorgt Apple mit seinem neuen iPhone für Schlagzeilen, weil es einem mithilfe des Systems Siri aufs Wort gehorcht – oder es zumindest soll. Das Programm hat derzeit noch ein paar Tücken, aber man kann bereits erahnen, wohin die Reise in den nächsten Jahren gehen soll. Programmen wie Siri oder Voice Action kann man nicht nur Emails oder SMS diktieren, man kann ihnen Fragen stellen und Anweisungen geben.
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3D-Drucker sind ja noch nicht sehr häufig anzutreffen. Und dennoch hat das Unternehmen Miniature Moments nun eine interessante Marktlücke getroffen. Die britische Firma erlaubt das Hochladen von Fotos und Bildern via Webinterface. Diese werden bei der Firma dann in 3D ausgedruckt und per Paketdienst an die Kunden verschickt.
Das Unternehmen Miniature Moments aus Englandhat ein Verfahren entwickelt, welches die 2D Bilder in ein 3D-Gebilde umwandelt. Diese werden dann aus transparenten Kunststoff mithilfe des 3D-Druckers ausgedruckt an die Kunden verschickt.
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» Geschrieben von Andi am 16. Nov. 2011 Veröffentlicht in Digitale Welt
Auf der Suche nach der besten Anlageform, den höchsten Zinsen und den besten Konditionen begeben sich immer mehr Sparer ins Internet. Mit Tagesgeldvergleichen lässt sich hier schnell das Geldinstitut herausfinden, das für die flexible Anlageform die meisten Zinsen und die attraktivsten Rahmenbedingungen bietet. Der Tagesgeldkonto-Vergleich ist nun aber auch mobil möglich: Mit der Tagesgeld-APP vergleichen Anleger die Konditionen der Banken ganz einfach vom Smartphone aus.
Tagesaktueller Service und komfortabler Zins-Vergleich
Die Tagesgeld-APP ist kostenlos und in wenigen Sekunden auf dem Smartphone installiert. Nun erhalten Sparer zu jeder Zeit die aktuellsten Informationen über die Anlageform. Darüber hinaus findet man hier eine Vielzahl von Vorlagen für die Kontoeröffnung sowie weitere Musterbriefe. Auf einen mobilen Tagesgeldkontovergleich müssen Smartphone-Nutzer natürlich ebenfalls nicht verzichten: Genau wie beim Tagesgeldvergleich am Laptop werden hier einfach die gewünschte Anlagesumme und die Laufzeit des Tagesgeldkontos eingegeben, die APP ermittelt dann in wenigen Sekunden die Konditionen der bekannten Geldinstitute.
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» Geschrieben von Florian am 6. Nov. 2011 Veröffentlicht in Auto
Der Winter ist lang und kalt. Und wenn die Autoscheiben von außen einfrieren, dann ist das ärgerlich, aber leicht händelbar. Kratzen, Heizung und Enteisungsspray – der Standard jedes Autofahrers. Doch was passiert, wenn die Scheiben von innen einfrieren? Wir haben die nützlichen Tipps und verraten ein paar konkrete Hilfsmittel.
Warum frieren Scheiben ein? Die Autoscheiben sind im Winter recht kalt und dazu kommt, dass Kondenswasser immer wieder durch die Schuhe an die Fußteppiche, durch die Jacke an den Sitz und so weiter ins Auto gelangt und sich auf den Scheiben niederschlagen kann. Wenn dann Niederschlag auf den Scheiben hängt, kann dieser auch gefrieren. Von innen kratzen ist nicht wirklich angenehm und bequem.
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» Geschrieben von Florian am 31. Okt. 2011 Veröffentlicht in Fun
Chatten bedeutet Freiheit. In wenigen Sekunden mit Menschen aus Korea, Australien oder Ghana sprechen, schreiben, sich austauschen oder virtuellen Sex genießen. Das Portfolio ist breit gefächert. Vom einfachen privaten Chat über Themenräume, Rollenspiele mit Chat, Second Life oder Webcamchats, ist alles möglich.
Die Geschichte des Chats ist mit der Geschichte des Internets eng verbunden. Die Kommunikation ist und war eines der wichtigsten Elemente im heutigen Internet. Bereits 1988 entwickelte ein finnischer Student IRC. Nun war es erstmals möglich, mit mehreren Menschen auf der Welt gleichzeitig zu chatten. 1991 nutzen die Amerikaner IRC als Kommunikationsmöglichkeit im Golfkrieg, nachdem bereits das Fernsehen und Radio abgestellt worden sind. Nach und nach entwickelte sich der Chat zu einer globalen Kennlern-Maschinerie. Auf einmal waren Freundschaften ins weit entfernte Ausland möglich. Aber auch in Deutschland selbst wurden Fernbeziehungen und Fernfreundschaften immer beliebter.
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Dank des iPhones wissen wir, dass es sich auf solch kleinen Smartphones wunderbar zocken lässt. Sony Ericsson hat nun mit seinem Xperia Play eine Mischung aus Spielekonsole und Smartphone geschaffen.
Das Sony Ericsson Xperia Play ist in erster Linie erst mal eins: Extrem cool. Schiebt man nämlich sein schwarzes oder weißes Xperia Play auf, dann kommt ein Gamepad zum Vorschein, dass dem eines Playstation 3- Controllers 1:1 ähnelt – einzig die Schultertasten fehlen.
Ansonsten schmückt dieses Handy ein 4 Zoll großes LCD- Display mit einer 854 x 480 Auflösung. Das Design wirkt edel und schlicht. Negativ aufgefallen ist jedoch die fehlende HDMI- Schnittstelle um den Spaß am Gaming auch auf dem heimischen Fernseher zum Tragen zu bringen. Ansonsten sind alle wichtigen Smartphone-Features an Bord. Zum einen WLAN, HSDPA, Radio, eine 5 Megapixel Kamera und Bluetooth.
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Samsung und Windows – eine Symbiose, die hier einfach hervorragend funktioniert. Das Samsung Omnia 7 mit dem System von Windows Phone 7 ist ein starker Alleskönner – besonders für die Augen und die Ohren.
Das Samsung Omnia 7 besticht vor allem durch sein starkes Display. Mit 4 Zoll Größe und einem kapazitiven Touchscreen sowie einer Höhe von 123 mm, einer Breite von 64 mm und 12 mm Tiefe sowie 139 Gramm gehört das Omnia 7 zu den Schwergewichten aber das stört hier keineswegs. Durch die Materialien Glas und Metal wirkt das Omnia 7 besonders edel und hochwertig.
Nach dem Einschalten springt einem das scharfe und starke AMOLED- Display direkt an. Mit einer gemessenen Helligkeit bei hellem Umgebungslicht von 343 cd/m2 liegt das Omnia 7 eindeutig im oberen Mittelfeld. Der starke 1 Ghz Prozessor sorgt für blitzschnelle Bedienung und untergräbt jeden Ruckler.
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CD-Verkäufe im Einzelhandel gehen immer weiter zurück. Musik im Internet herunterladen ist einfach aber oft mit illegalen Programmen und Methoden verbunden. Wer aber legal Musik herunterladen möchte, muss Abstriche machen.
Zum einen gibt es die Möglichkeit einzelne Lieder bei verschiedenen Anbietern zu kaufen und als mp3 auf den heimischen PC herunterzuladen. Zum anderen gibt es die Möglichkeit Musikstücke von YouTube oder anderen Anbietern wie Sevenload aufzunehmen oder Radiomitschnitte als mp3 zu speichern und es gibt die Möglichkeit lizenzfreie Musik bzw. Songs, die Künstler kostenlos zur Verfügung stellen, aus dem Internet herunterzuladen.
Beginnen wir mit der einfachsten, schnellsten aber auch teuersten Variante. Musik kaufen und downloaden.
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» Geschrieben von Florian am 31. Okt. 2011 Veröffentlicht in Digitale Welt
Es ist eine eigene Welt. Diese Welt von Apple und dem iPhone sowie dem Tablet iPad. Die Faszination iPad kann schnell in Frustration iPad umschlagen – denn auch die vielen verschiedenen Tarife sind eine eigene Welt, ein wahrer Dschungel.
War es früher recht einfach Tarife anhand von Preisen vergleichen zu können, so ist es bei den iPad Tarifen nicht ganz so leicht. Diese lassen sich nämlich nicht nur durch den Preis vergleichen, sondern speziell anhand von Datenvolumen und Geschwindigkeit in Verbindung mit dem Preis.
Man bemerkt sofort, dass das iPad stark einem zu großen iPhone ähnelt. Das iPad ist exakt 242,8 Millimeter hoch und 189,7 Millimeter breit, bei einem Gewicht von 680 Gramm. Der große 9.7 Zoll Multi-Touch Display, welches mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet ist, ist der Blickfang überhaupt.
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