Der letzte Artikel beschrieb, wie das erste Programm geschrieben wird. In einem längeren Artikel ist beschrieben worden, welchen Zweck jede Zeile erfüllt, und am Ende auch noch schnell, wie man kompiliert und das Programm ausführt. Dieser Artikel soll sich weiterhin mit dem „Hallo Welt“-Programm beschäftigen. Es geht jedoch nicht mehr um das Schreiben, sondern um das eigentliche Kompilieren. Das ist nicht das wichtigste Thema, wenn man C lernen will, jedoch Basiswissen eines jeden guten C-Programmierers.
Stefan
Avira AntiVir – nicht mehr nur eine Alternative
Schon vor zehn Jahren interessierte mich das Thema Sicherheit in der Informationstechnologie sehr. Damals steckten Virenscanner für Heim-PCs noch in den Kinderschuhen und Windows Me/2000 wurde gerade ausgeliefert. AntiVir gab es damals auch schon (sogar bereits seit 1988). Es galt jedoch mehr als Außenseiter. Das hat sich in den letzten Jahren drastisch geändert. Heute soll ein Blick auf das Programm geworfen werden.
C 3: Das erste Programm
Nach etwas Theorie in den ersten beiden Artikeln, soll es nun an die Praxis gehen. Angemerkt sei, dass sich Theorie und Praxis schwierig auseinander halten lassen. Es gibt also keinen reinen praktischen und keinen reinen theoretischen Teil. In diesem Artikel soll das so ziemlich einfachste Programme, welches Programmieranfänger jeder Sprache seit Brian Kernighan als erstes lernen müssen, Hallo Welt schreiben. Das ist nicht spektakulär, jedoch werden ein paar tolle Prinzipien erklärt.
RBTray – klein, simpel, aufgeräumt
Wer den ganzen Tag mit dem Computer arbeitet und nebenbei evtl. noch andere Sachen zu erledigen hat, endet schon vor der Mittagszeit am Rand der Machbarkeit. Fenster und Programme überall. Sogenannte Virtual Desktops sind per Default meist nicht installiert oder eingerichtet und ein Programm benutzt in der Taskleiste eigentlich schon seit Windows 95 viel zu viel Platz. Platzsparer wie ich schieben die Taskleiste an die linke Seite und haben so mehr „freie Einträge“ für Programme. Aber das muss doch auch anders gehen …
C 2: Wie und wo man programmiert
Bevor man anfangen kann, etwas zu reparieren, benötigt man die passenden Werkzeuge – außer man heißt MacGyver. Die meisten tun das nicht; deshalb soll heute erklärt werden, wie man am besten mit dem C-Programmieren anfängt. Für alle, die diese Serie weiterlesen wollen, ist dieser Artikel wichtig.
Als Erstes das Betriebssystem: Es ist grundsätzlich egal, auf welchem Betriebssystem man C lernen will. Alle Themen in dieser Serie beziehen sich auf ANSI-C. Das heißt, es läuft sowohl auf Windows als auch auf UNIX-ähnlichen Betriebssystemen. Falls es sich einmal nicht um ANSI-C handeln sollte, wird das ausdrücklich erwähnt.
Cronjobs unter Linux
Der ein oder andere wird wahrscheinlich nicht genau wissen, was Cronjobs sind und wofür man diese nutzen kann. Ein Cronjob ist dazu da, um wiederkehrende Aufgaben zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuführen. Das kann einem z. B. beim Backupen zu Gute kommen, denn hier möchte man ja nicht jedes Mal das Backup von Hand starten, sondern es soll automatisiert jeden Tag eine Sicherung erstellt werden. In diesem Artikel zeige ich euch, wie ihr selbstständig unter Linux Cronjobs anlegen und verwalten könnt.
Backup Strategien
Über das Thema Backupen bzw. darüber, mit welchen Programmen man ein Backup machen kann, habe ich hier bereits geschrieben. Hier hatte ich die Programme XXCopy und Robocopy vorgestellt. Bei diesen Programmvorstellungen bin ich aber nicht auf die Backupstrategien eingegangen. Das möchte ich mit diesem Artikel nachholen.
C 1: Was ist C? Und was ist daran so speziell?
Programmiersprachen gibt es viele. Scriptingsprachen gibt es bestimmt noch mehr. Da sich die Dienstagsartikel meist mit etwas theoretischerem beschäftigen, soll demnächst die Programmiersprache C vorgestellt werden. Dieser Artikel soll eine kleine Übersicht über die Vor- und Nachteil geben und nicht zuletzt erklären, was C überhaupt ist.
Reguläre Ausdrücke 13: Einige Beispiele
Reguläre Ausdrücke sind wie Programmiersprachen bzw. Sprachen an sich. Es nützt nichts, sie einmal auswendig zu lernen und dann zu vergessen. Man muss das Prinzip dahinter verstehen und es regelmäßig anwenden. Der größte Fehler ist es, richtig zu lernen und die Chancen des Einsatzes nicht zu erkennen. Dieser Artikel soll eine kleine Zusammenfassung mit einigen Tipps und Beispielen darstellen.
Eraser – Und die Daten sind weg
Ob aus Angst vor dem Überwachungsstaat, e-Spionage oder einfach nur Gründlichkeit. Wenn man Daten richtig löschen will (und nicht nur die Einträge in der Index-Tabelle), sollte man sogenannte Eraser verwenden. Das sind Programme, die die Daten auf der Festplatte mehrmals überschreiben und somit effizient löschen. Ein solches Programm ist auch Eraser, welches heute vorgestellt werden soll.
Reguläre Ausdrücke 12: Erweiterte und einfache Ausdrücke
Reguläre Ausdrücke sind nicht gleich reguläre Ausdrücke. Leider gibt es einige Varianten, die sich nicht nur historisch, sondern auch syntaktisch unterscheiden. Zudem kommt noch, dass nicht alle Programme alle regulären Ausdrücke unterstützen. Man muss sich also den Programmen, die man benutzt, anpassen. Heute sollen kurz und knapp die zwei wichtigsten Varianten vorgestellt werden.
Reguläre Ausdrücke 11: Der senkrechte Strich
Es ist soweit. Die letzte Regel dieser Artikel-Serie über reguläre Ausdrücke ist an der Reihe. In dieser letzten Regel soll die ODER-Verknüpfung besprochen werden, welche auch sehr nützlich ist.
Regel 11
Der senkrechte Strich (|) wird als ODER-Operator zwischen zwei Ausdrücke gestellt.
Jeder weiß, wie wichtig ein ODER-Operator in jeder Sprache ist – egal ob Programmier- oder Scriptsprache. Damit darf solch eine Verknüpfung natürlich auch in regulären Ausdrücken nicht fehlen. Das Prinzip ist sehr einfach. Der senkrechte Strich wird zwischen zwei reguläre Ausdrücke gestellt und „matcht“ somit entweder den einen oder den anderen.
Reguläre Ausdrücke 10: Klammern
Die vorletzte Regel und immer noch mittendrin. Heute geht es um eines der wichtigsten Konzepte regulärer Ausdrücke: Gruppierungen. Man kann mehrere Zeichen in einen Ausdruck verwandeln. Das ist nichts neues. Mit * konnte man das auch. Jedoch ist es auch möglich reguläre Ausdrücke zu gruppieren und auf diese weitere Operatoren anzuwenden. Dieser Artikel zeigt wie’s geht.
CCleaner – und der PC bleibt sauber
Windows ist ein einfach zu benutzendes Betriebssystem. Es ist weltweit Marktführer. Jedoch gibt es einige Probleme, die sich erst dem versierteren PC-Benutzer offenbaren. Programme werden meist von allen Quellen installiert, ohne dass sie groß nachgeprüft werden. Schlecht geschriebene (De)-Installationsroutinen oder unerfahrene Benutzer kreieren so ihre eigene Höllenmaschine. Um solche unordentlichen Systeme wie in Schwung zu bringen (oder es gar nicht so weit kommen zu lassen), hat jeder Benutzer so seine eigenen Tools.
Reguläre Ausdrücke 9: Zeilenanfang und -ende
Die bis jetzt vorgestellten Regeln sind alle schön und gut, aber es fehlt immer noch etwas Salz an der Suppe. Was ist z.B. wenn ich Ausdrücke nicht irgendwo suche, sondern an einer bestimmten Position – z.B. am Zeilenanfang oder am Zeilenende. Natürlich gibt es auch dafür Metazeichen in der Welt der regulären Ausdrücke. Die zwei Zeichen, welche Zeilenanfang und -ende markieren, sollen heute vorgestellt werden.