» Geschrieben von Andi am 13. Jan. 2010 Veröffentlicht in Software, Windows
Ich hatte ja hier in dem Artikel über FSCapture berichtet, dieses Tool hatte ich immer verwendet um Screenshots zu erstellen. Aber in Windows 7 wird auch schon direkt vom Betriebssystem ein praktisches Tool mitgeliefert mit dem man seine Screenshots erzeugen kann. Diejenigen unter euch welche Windows Vista benützt haben werden es vielleicht schon kennen da es dort auch schon verfügbar war. Das Programm nennt sich Snipping Tool und ist ein kleines Programm zum erstellen von Screenshots.
Dieses Tool kann man auf verschiedene Weißen öffnen entweder ihr geht einfach im Startmenu bei “Programme/Dateien durchsuchen” Snip ein und bekommt das Programm schon angezeigt. Man kann das Programm sonst auch aufrufen indem man auf Start –> Alle Programm –> Zubehör –> Snipping Tool klickt.
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Ich hatte in diesem Artikel schon beschrieben wie man mit Tineye schauen kann ob die eigenen Bilder auf anderen Webseiten eingebunden wurden. Es gibt im Internet ja aber nicht nur Bilder welche irgendjemand einfach benützten kann ohne das er es darf. Sondern das Internet besteht ja zu einem viel größeren Teil aus Unmengen von Texten. Bei vielen Texten hat sich der Autor große mühe gegeben das dieser auch gut ist. Aber leider werden solche Text auch immer mal wieder geklaut.
Das geschieht oftmals automatisiert indem einfach ein oder mehre RSS Feeds von irgendwelchen Blogs angezapft werden und der Inhalt einfach auf dem eigenen Blog veröffentlicht wird. Dadurch kann der Blogbetreiber natürlich ganz einfach sehr viele neue Artikel jeden Tag veröffentlichen, aber das ist ja eigentlich nicht in dem Sinn des Autors. Dieser hat die Texte geschrieben um seinen Bloglesern einen Mehrwert zu geben und nicht das jeder diese kopiert.
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In Windows 7 ist ja kein Symbol auf der Linken Seite um den Desktop an zu zeigen. Es wurde zwar rechts neben der Uhr ein Balken eingefügt auf welchen man klicken kann um sich den Desktop an zu zeigen aber ich hatte mich schon so an das Symbol auf der Linken Seite gewöhnt. Hier zeige ich euch wie ihr dieses unter Windows 7 wieder einfügen könnt.
- Als erstes erstellt ihr einen Ordner in welchem die Datei zum anzeigen des Desktops später sein soll. Ich verwende hier z.B. das Verzeichnis C:\Users\Benutzername hier erstelle ich einen Ordner mit dem Namen “Show Desktop”.
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Bei Geschäftsmails ist es ja wichtig das man diese mit einer Signatur versieht, denn man möchte ja nicht jedes mal eine ganzen Kontaktdaten bei jeder Email von Hand eingeben. Aber auch bei Privaten Emails kann eine Signatur einem einiges an Schreibarbeit ersparen. Wenn man z.B. unter jede Email ein Mit Freundlichen Grüßen Vorname Nachname schreibt ist das doch viel praktischer das in eine Signatur zu packen anstatt es jedes mal von neuem eingeben zu müssen.
In dieser Beschreibung zeige ich wie man so eine Signatur in Thunderbird einbinden kann. Man geht in dem gewünschten Account auf “Konto-Einstellungen bearbeiten”. Danach öffnet sich das Fenster welches ihr in dem oberen Screenshot sehen könnt. Zunächst setzt ihr einen Haken bei “Stattdessen eine Datei als Signatur anhängen (Text, HTML oder Grafik):”. Danach klickt ihr auf Durchsuchen und wählt eure Signaturdatei aus.
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In meinem ersten Artikel über die Powershell hatte ich gezeigt das man die Befehle einfach direkt in die Powershell eingeben kann. Das mag bei 1 oder 2 Befehlen auch kein Problem sein aber wenn man jetzt z.B. ein größeres Script schreiben möchte ist diese Art der Befehlseingabe nicht so schön.
Hier kann man zu der sogenannten PowerGUI greifen sie ist eine Entwicklungsumgebung für die Powershell.
Die PowerGUI kann man sich hier auf der Herstellerseite herunterladen. Wenn ihr diese dann installiert habt startet ihr den PowerGUI Script Editor.
In der Entwicklungsumgebung hat man dann die ganzen Funktionen welche man von anderen IDEs auch kennt. Wie z.B. die automatische Befehlsvervollständigung, das Syntax Highlighting oder der es wird automatisch eine Beschreibung des Befehls angezeigt wenn man mit der Maus über diesen geht.
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Vor kurzem hatte ich ja einen Artikel geschrieben in dem es darum ging seine Projekte gegen Hacking zu schützen. Dort hatte ich auch geschrieben das man seine Passwörter in einem Passwortmanager Programm speichern kann.
Hier möchte ich euch das Programm KeePass 2 vorstellen, mit diesem Open Source Programm könnt ihr eure Passwörter verwalten. In dem Programm ist außerdem ein Passwortgenerator integriert so das man sich sehr sichere Passwörter erstellen kann welche nicht so leicht geknackt werden können. Bei diesem kann man einstellen wie das automatische Passwort aussehen soll ob es z.B. Groß und Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen etc. enthalten soll. Desweiteren kann man die Anzahl der Zeichen festlegen und somit sein zufälliges Passwort ganz nach den eigenen Wünschen erstellen lassen.
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» Geschrieben von Andi am 23. Nov. 2009 Veröffentlicht in Software
Oft benötigt man ja irgend ein Dokument oder eine Webseite im PDF Format. Es gibt natürlich Converter welcher z.B. .doc Dateien in ein PDF Formular umwandeln können. Aber wie ist es wenn wir jetzt z.B. eine HTML Seite haben welche in das PDF Format gebracht werden soll. Wenn der Converter dieses Format nicht unterstützt hätten wir hier schon unser Problem.
Daher finde ich es viel praktischer wenn man sich einen PDF Drucker installiert. Denn so können wir jedes Format welches wir sonst auf unserem Drucker ausdrucken können in ein PDF umwandeln.
So ein PDF Drucker ist auch nicht schwer ein zu richten.
Alles was ihr dafür benötigt sind die Programme Ghostscript und FreePDF.
Hier könnt ihr euch diese herunter laden.
Download Ghostscript
Download FreePDF
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Die passenden Treiber für seine Hardware installiert man ja meistens nur beim aufsetzten des Betriebssystems. Danach wird oft nicht mehr geschaut ob es ein Update von dem Treiber gibt. Denn den meisten Usern ist es zu aufwendig immer wieder zu schauen ob es einen Treiberupdate gibt.
Wer aber dennoch nicht auf neue Updates verzichten möchte kann auf das Programm Device Doctor zurück greifen. Wenn man das Programm startet und auf den Button Begin Scan klickt wird automatisch geprüft ob es zu der verwendeten Hardware neue Treiber gibt.
Für diese Automatische Prüfung vergleicht das Programm die installierten Treiberversionen mit einer Online-Datenbank welche mehr als 13 Millionen Treiber beinhaltet.
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Ich hatte ja bereits in einem älteren Artikel berichtet wie man den Foxit Reader auf Deutsch umstellen kann. Dort wurde in den Kommentaren immer mal wieder gefragt wie genau man das Sprachpaket in den Foxit Reader einbinden muss. Daher schreibe ich hier noch eine genauere Bebilderte Anleitung wie ihr euren Foxit Reader auf deutsch umstellen könnt.
Zunächst downloaded ihr euch die aktuelle Foxit Reader Version. Diese findet ihr hier auf der Herstellerwebseite. Dort könnt ihr euch entweder für die Portable oder die Installer Version des Foxit Readers entscheiden. Nach dem Download installiert ihr den Foxit Reader oder entpackt die Portable Version an den gewünschten Platz.
Deutsche Sprachdatei einbinden
Jetzt muss man nur noch die Deutsche Sprachdatei herunterladen und diese danach im Foxit Reader einbinden.
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Hier zeige ich euch wie ihr mit Putty einfach einen Datentunnel erstellen könnt. Bei einem Datentunnel wird der ganze Netzwerkverkehr welcher über einen von euch vordefinierten Port läuft auf den Server weiter geleitet welchen ihr in Putty eingetragen habt. Wenn ihr diesen Socket Port dann in eurem System eintragt oder in einem Programm läuft der Netzwerkverkehr über euren eingetragenen Server.
Um einen Datentunnel über Putty zu erstellen müsst ihr natürlich zuerst das Programm Putty starten.

Dort wählt ihr das Profil von eurem Server aus und klickt auf Load. Solltet ihr von eurem Server noch kein Profil angelegt haben könnt ihr auch einfach die IP Adresse und den Port bei Putty eintragen und als Verbindungstyp SSH auswählen.
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