Zeiten ändern sich. Dieser elterliche Spruch wird auf einmal Wirklichkeit, wenn man sich anschaut, wie viele junge PC-Freaks bereits Root-Server benutzen, um selbst Mail-, IRC- und Webserver aufzusetzen. Viele semiprofessionelle Dienste und Garagenprojekte schaffen es überregional, wenn nicht sogar (inter-)national, bekannt zu werden. Gerade für solche Dienste und beliebte Hobby-Projekte lohnt sich eine Server-Überwachung – auch Monitoring genannt. Etwas mehr über dieses sehr interessante und vielfältige Thema gibt’s in diesem Artikel.
Stefan
Beamer ist nicht gleich Beamer
Früher war es so: Wenn man einen Beamer wollte, ging man in einen Elektroladen und hat sich einen Beamer gekauft. Aber jetzt muss man sich vor dem Kauf erst einmal überlegen, was für einen Beamer man haben möchte. Denn es gibt z. B. LCD-, DLP-, HD- und LED-Beamer. Viele fragen sich jetzt bestimmt: Wo liegt denn hier der Unterschied? Genau auf diese Frage möchte ich in diesem Artikel eingehen und kurz beschreiben, wie welche Beamerart arbeitet.
C 11: Kontrollstrukturen, Schleifen
Im letzten Artikel wurden schon einige Kontrollstrukturen vorgestellt – nämlich die Verzweigungen. Dies ist gut, wenn man an einer Stelle im Programm verschiedene Wege, abhängig vom Ausdruck, gehen möchte. Will man jedoch einen bestimmten Teil wiederholen, braucht man Schleifen.
Es gibt drei Schleifenstrukturen in C. Als Erstes gibt es while. Auf Deutsch würde man sagen: „Solang dieser Ausdruck wahr ist, mache Folgendes!“ Dann gibt es do-while. Das würde auf Deutsch so aussehen: „Mach erst einmal das. Wenn du damit fertig bist, schaust du, ob der Ausdruck wahr ist. Wenn ja, machst du das gleiche noch einmal.“. Zum Schluss gibt es for-Schleifen, welche genau wie while funktionieren.
Linux Bash Scripting
Oft werden ja kleine Funktionen gebraucht, mit welchen man irgendeine Aufgabe schnell lösen kann. Für solche „Kleinigkeiten“ lohnt es sich meistens nicht, ein extra Programm zu schreiben und eine schöne GUI zu designen. Oder wenn man jeden Tag bestimmte Daten von seinem Computer auf einen Server backupen möchte, kann man das auch einfach mit einem Script lösen, welches man über einen Cronjob einmal am Tag ausführen lässt. In dem Artikel zeige ich euch, wie ihr ganz einfach ein eigenes Bash Script in Linux schreiben könnt und wie ihr dieses startet.
Freie Software: identi.ca
In den letzten Wochen gab es recht große Aufregung über die Schätzungen der Marktkapitalisierung Facebooks. Mittlerweile steht Facebook bei einigen selbstreflektierten Menschen in einer eher dunkleren Ecke. Die meisten benutzen die zweitbeliebteste Webseite der Welt trotzdem – alle anderen machen es ja auch. Facebook ist aber kein Einzelfall mehr, es gibt viele zentralisierte und geschlossene Dienste des Web 2.0. Offene Varianten gibt es auch. Diesen wird jedoch, zu Unrecht, wenig Potenzial bescheinigt.
C 10: Kontrollstrukturen, Verzweigungen
Bis jetzt laufen alle Programme nur sequenziell ab. Das ist toll, aber nicht wirklich bahnbrechend. Damit man auf Benutzereingaben dynamisch reagieren kann, hat man Kontrollstrukturen erfunden. Da es davon einige in C gibt, sollen heute erst einmal die Verzweigungen vorgestellt werden.
Bei Verzweigungen handelt es sich im weitesten Sinn um Fragen: Ist diese Zahl größer als 5?. Bei Schleifen (diese werden im nächsten Artikel beschrieben) sind es eher Solang-bis-Beziehungen: Solang diese Variable kleiner als 5 ist…
Article Wizard das Spinning Tool
Es wäre doch schön, wenn man mit einem Klick aus einem Text mehrere einzigartige Texte erstellen kann. Mehr oder weniger ist das mit dem Programm Article Wizard möglich. Aber man muss natürlich die ein oder andere Vorarbeit leisten, sodass man aus dem einen „Grundtext“ viele einzigartige Artikel erstellen kann. Das Programm Atricle Wizard hilft einem sehr bei der Erstellung dieser Spinning-Texte. In dem Video habe ich kurz gezeigt, wie man mithilfe des Tools rasch aus einem Text mehrere einzigartige Texte erzeugen kann.
IOBit Toolbox – …und noch ein System-Tool
Administrator? Computer-Freak? Dann darf ein gutes System-Tool nicht fehlen. Natürlich ist heute schon jedem Laien klar, dass es davon mindestens genauso viele gibt wie Sand am Meer. Heute jedoch sollen der Streit um das beste Tool einmal beiseitegeschoben, jegliche Administrator-Religion verworfen und alle Augen geöffnet werden. Denn dieses Tool ist vielleicht nicht besser als die anderen, aber es bietet genau das, was doch recht vielen „Administrator-Tools“ fehlt.
C 9: Operatoren
In diesem Artikel werden die Operatoren behandelt. Dabei handelt es sich um ein spannendes (man kann unglaublich viel darüber lernen wenn man nur wirklich will) und nützliches Thema. Denn mit Operatoren sind nicht nur einfache Additionen gemeint, sondern auch Bit-Operatoren die sehr oft bei systemnaher Programmierung verwendet werden um Bits zu verschieben. Weiterlesen lohnt sich auf jeden Fall.
waterMark – Bilder mit Wasserzeichen versehen
Wer viel fotografiert und diese teilt oder professionell verwendet, möchte meistens ein dezentes Wasserzeichen auf das Bild setzen. Es soll nicht mehr als eine kleine Notiz sein und den Betrachter darüber informieren, wer das Bild denn auch geschossen hat und evtl. wie man sie oder ihn kontaktieren kann. Denn nichts ist schlimmer als ein übergroßer und unpassender Vermerk auf einem exzellenten Bild. waterMark ist ein Tool, mit dem das in Sekundenschnelle erledigt ist.
C 8: Kommentare & Zeichensätze
Die Eingabe und die Ausgabe dürften jetzt keine größeren Probleme mehr darstellen. Bevor wir uns aber richtig hineinstürzen, sollten noch ein paar Dinge erwähnt werden. Zugegeben: sie sind nicht wirklich wichtig; man muss auch nicht alle auswendig kennen. Jedoch sollte man wissen was es ist und wo man mehr Informationen darüber finden kann. In diesem Artikel geht es um Zeichensätze und Kommentare. Das sind keine schweren Sachen, aber ganz nützlich.
C 7: printf() – Formatiert ausgeben
Dass man sieben Artikel braucht (ich zumind.) um die elementare Ein- und Ausgabe zu beschreiben, zeigt wie komplex C sein kann. In diesem Artikel geht es um die Ausgabe. Da in dem letzten Artikel schon die Eingabe und die Datentypen dafür beschrieben wurde, ist man, nachdem man diesen Artikel verstanden hat, in der Lage einfache Programme für die Ein- und Ausgabe von Daten in C zu schreiben. Das ist der erste Schritt zum Programmieren. In den darauf folgenden Artikel werden noch einige Eigenarten und dann Kontrollstrukturen und Funktionen beschrieben. Also nicht verzagen: wir kommen noch zu interessanten Sachen. 😉
Grooveshark – online Musik hören
Es ist ein Dauerbrenner – bereits seit Jahren. Die Möglichkeit, Musik online hören zu können, gibt es wie Sand am Meer. Es gibt Online-Websites, es gibt Programme, es gibt Hardware. Zu alledem gibt es die ganzen Dienste entweder kostenlos oder nicht, mit keiner oder eben sehr viel Werbung übersät und zudem noch mehr oder weniger zuverlässig oder eben nicht. Einen dieser Dienste – Grooveshark – soll dieser Artikel etwas näher vorstellen und Vor- und Nachteile aufweisen. Weiterlesen lohnt sich nicht nur für Musik-Freaks.
C 6: Elementare Datentypen
In dem letzten Artikel wurde erklärt, wie man Daten formatiert einlesen kann. Dies ist natürlich sehr praktisch. Genauso praktisch wie Daten formatiert ausgeben zu können. Doch bevor wir uns tiefer hinein in die Weiten der Ein- und Ausgabefunktionen begeben, ist es vielleicht ganz angebracht, auch etwas über Datentypen zu lernen. Das ist logisch, wenn man weiß, dass in C Daten nur in eine kompatible Variable eingelesen werden können. Mehr dazu in dem heutigen Artikel.
C 5: scanf() – Formatiert einlesen
In den ersten Artikel ist gezeigt worden, wie man C-Programme erstellt, erfolgreich kompiliert und auch ausführen kann. Eine einfache Ausgabe mittels printf() wurde auch schon aufgezeigt. Das interessanteste beim Erlernen einer neuen Programmiersprache ist In- und Ouput. Erst so kann ein Programm etwas dynamischer ablaufen. scanf() „scant“ Daten vom Input-Buffer ein und soll heute etwas genauer erklärt werden.