Reguläre Ausdrücke 8: Zeichenklassen

Heute geht es darum eigene Zeichenklassen in regulären Ausdrücken zu definieren und zu benutzen. Dies klingt schwieriger als es eigentlich ist; trotzdem ist Regel 8 wohl eine der wichtigsten und umfangreichsten der 11 Regeln, die in dieser Artikel-Serie vorgestellt werden. Wer sich also bis jetzt eher gelangweilt hat, kommt wohl gleich auf seine Kosten. Regel 8 wurde in fünf Teilregeln gegliedert. Das scheint etwas viel zu sein, jedoch gehören die Regeln logisch zusammen (also zu den Zeichenklassen).

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WiGLE – Wireless Geographic Logging Engine

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Noch vor einigen Jahren waren WLANs was für IT-Enthusiasten mit etwas mehr Geld in der Tasche und noch etwas mehr Geduld im Körper. Denn diese Technologie war noch nicht so verbreitet und steckte beim Home-User noch in den Kinderschuhen. Heute dagegen sieht das ganz anders aus. Die Anzahl der privaten WLANs schoss in die Höhe und öffentliche Hotspots gibt’s auch mehr als genug. Wobei Letztere nicht so aufblühten – jetzt in Zeiten von mobilem Internet gar in den Hintergrund gedrängt werden.

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Reguläre Ausdrücke 7: Geschweifte Klammern

In den bisherigen Artikeln haben wir schon einiges über reguläre Ausdrücke gelernt. Wir können jetzt schon beliebige Zeichen suchen (Zeichen-Escaping) und die Anzahl der Vorkommnisse beschränken (wie in den letzten vier Artikeln gezeigt worden ist). Was uns jedoch bei der Mengenangabe noch fehlt, ist eine genauere Beschränkung. Dazu heute mehr.

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The First Official Interactive Unboxing Of The Nokia N8

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So ziemlich jeder Mensch freut sich über ein neues „Spielzeug“ in der Sammlung. Manche sammeln Münzen und Briefmarken, andere sind etwas ausgefallener und sammeln Zapfsäulen (ja, die gibt es wirklich!). Aber auch Nichtsammler freuen sich über den neuen Laptop oder das neue Handy. Besonders in den letzten Jahren stieg der „Verbrauch“, also der Kauf, von elektronischen Geräten rasant. Man benutzt ein Handy nicht mehr 5 Jahre, sondern bestellt sich viel öfter ein neues.

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Reguläre Ausdrücke 6: Das Pluszeichen

Regel Nummer 6. Nach dieser Regel sind bereits mehr als die Hälfte der 11 Regeln behandelt worden und ihr habt es fast hinter euch. Klingt etwas pessimistisch aufmunternd. Ist manchmal aber auch nötig bei regulären Ausdrücken. Denn Regeln 3 bis 6 ähneln sich doch sehr. Deshalb lohnt sich weiterlesen. Heute gibt es eine Einführung in das Pluszeichen und eine Übersicht der bis jetzt wichtigsten Zeichen.

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SSH-Benutzer-Identitäten in der PuTTY-Suite

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Im letzten Artikel wurde beschrieben, wie man seine SSH-Sessions sichern kann. Somit werden die Verbindungen nicht nur durch ein einziges symmetrisches Passwort geschützt, sondern durch asymmetrische Verschlüsselung mit Authentifizierungsdateien. Das ist alles schön und gut, aber was ist mit den Windows-Benutzern? Damit auch „Windowser“ auf ihre Kosten kommen, heute die zweite Version des Artikels.

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Reguläre Ausdrücke 5: Das Sternchen

In dem fünften Artikel dieser Reihe soll ein allseits bekannter Quantor erklärt werden. Auch Benutzer, die nie von regulären Ausdrücken gehört haben, kennen *. Obwohl dieser Quantor sehr bekannt ist, gehört er zu den regulären Ausdrücken und soll also hier erklärt werden.

Als erstes, wie immer, die Regel:

Regel 5
Der vor dem Quantor stehende Ausdruck darf beliebig oft vorkommen. Das heißt, dass er nullmal, einmal oder mehrmals auftauchen darf.

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Sicherheit: SSH-Benutzer-Identitäten

Ich selbst bin eine Person, die täglich mehrmals das SSH-Protokoll benutzt. Ob unter Linux mit dem openssh-Paket oder unter Windows mit PuTTY oder anderen Programmen. SSH (was übrigens für secure shell steht) ist verschlüsselt und damit sicher und telnet und ähnlichen Protokollen, die Benutzernamen, Passwörter und sogar den ganzen Inhalt unveschlüsselt übertragen, vorzuziehen. Nun ist es ein universelles Gesetz der Sicherheit, dass eine Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied – und das ist meistens der Benutzer. Dieser Artikel erfordert ein wenig Wissen im Umgang mit Linux, jedoch nicht sehr viel. Er soll außerdem mehr Denkanreize als fertige Lösungen geben, da nur ein angepasstes Sicherheitssystem ein gutes ist.

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Reguläre Ausdrücke 4: Das Fragezeichen

Es geht weiter mit regulären Ausdrücken. In diesem Artikel soll ein neues Zeichen mit spezieller Bedeutung erklärt werden: das Fragezeichen. Dabei handelt es sich, wie in den anderen (geschriebenen und noch kommenden) Artikeln um kein unverständliches Prinzip. Im Gegenteil: Das Fragezeichen ist schnell verstanden. Jedoch sind reguläre Ausdrücke, also alle Zeichen kombiniert, so gewaltig, dass eine einfache Einführung von Nöten ist um die Basis aller Ausdrücke zu verstehen. Deshalb also kleine Schritte, dafür am Ende aber mit Erfolg. Nun aber genug des Smalltalk und auf in den Kampf.

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SpaceSniffer – …und man behält den Überblick

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Heutzutage kann fast alles digitalisiert werden. Von diesem Phänomen profitieren besonders die Heimanwender, die ihre Bilder mit einer Digitalkamera und Filme mit dem Camcorder erstellen. Viele kaufen Musik gleich über Online-Dienste wie iTunes Store oder Musicload. Die Nebenwirkungen sind viele kleine, einige große und meist sehr viele vergessene Dateien auf der Festplatte. Damit man da den Überblick behält, gibt es sogenannte Disk Space Analyzer (dt.: Festplattenplatz-Analyseprogramm).

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Reguläre Ausdrücke 3: Der Punkt

In diesem Artikel geht es richtig los mit den regulären Ausdrücken. Nach „normalen“ Zeichen und dem Zeichen-Escaping letzten Dienstag, geht es heute um den Punkt. Nachdem ihr diesen Artikel durchgelesen habt, werdet ihr in der Lage sein einfache und doch praktische Ausdrücke zu erstellen. Weiterlesen lohnt sich also wie immer.

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Google Calendar mit Mozilla Sunbird verwalten

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Jeder von uns kennt wohl das Problem, sich die Zeit richtig zu organisieren. Wenn man den Aufwand betrachtet, einen Termin in ein organisiertes System (sei es ein analoges Buch oder ein digitaler Kalender) betrachtet und sich dann den Verlust durch ein verpasstes Treffen bewusst macht (neuen Termin finden, die andere Person davon in Kenntnis setzen und diesen dann bloß nicht noch einmal vergessen), wird klar, dass es sich lohnt, einige Zeit für die Planung eines solchen Systems zu investieren. Wer also sein Zeitmanagement verbessern will, sollte unbedingt weiterlesen.

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iTunes – Der Bibliotheksgigant

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Es ist ein typisches Apple-Thema. Entweder liebt man Apple oder man hasst die Firma mit dem angebissenen Apfel als Logo. Ich möchte auch hier keinen Glaubenskrieg auslösen, bin aber der Meinung, man sollte sich alles erst einmal angeschaut haben, bevor man urteilt. Dieser Artikel soll keine Einführung darstellen, sondern einfach die Features vorstellen, die mir das Leben mit meiner Musiksammlung erleichtert haben.

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