Hollywood-Effekte werden gerne größer und größer. Die Forscher von IBM gehen für ihren Kurzfilm einen anderen Weg und setzen einzelne Atome in Bewegung. Das Ziel: Junge Menschen für Wissenschaften begeistern, den Forscherdrang wecken. Außerdem zeigen die neuesten Forschungen von IBM, wozu die kleinen Bausteine des Lebens in der Lage sind, und entwickeln Datenspeicher, die mit nur 12 Atomen auskommen.
Stefan
Bezahlen mit Facebook
Einfach im Online-Shop die Anmeldedaten für den Facebook-Account eingeben und schon ist die bestellte Ware bezahlt – an einem derartigen System arbeitet das soziale Netzwerk zurzeit. Bezahlen mit Facebook: Das könnte angesichts der hohen Nutzerzahlen eine starke Konkurrenz für andere Dienste werden. In den USA soll das System demnächst mit ausgewählten Handelspartnern getestet werden.
Nach Hackerangriff: Apple reagiert
Vor mehr als einer Woche haben Hacker die App-Entwickler-Webseite von Apple ins Visier genommen. Mehr noch: Auch Nutzerdaten waren plötzlich für Dritte zugänglich. Apple nahm zunächst die ganze Seite komplett vom Netz. Über eine Woche lang gab es kein Lebenszeichen des Internetauftritts – nun traut sich der Konzern wieder hervor, mit einer vorläufigen Seite und einer Statusanzeige.
IBM bewegt Atome – und entwickelt winzige Speicherchips
Das Moor’sche Gesetz besagt, dass sich die Größe von Silikon-Transistoren alle zwei Jahre halbiert. Das bedeutet auch, dass sich das Speichervolumen eines Computers alle zwei Jahre verdoppelt. IMB könnte nun das Ende dieses Gesetztes eingeläutet haben. Der Computer-Entwickler zeigt in einem Film, wie sich Atome bewegen lassen – und prognostiziert, dass Transistoren sogar noch kleiner als ein Atom gebaut werden könnten.
Netzspionage: Wie eng arbeitet der BND mit den USA zusammen?
Momentan vergeht kaum ein Tag ohne eine neue Enthüllung des Whistleblowers Edward Snowden. Die neuesten Meldungen sind am Montag im Nachrichtenmagazin Spiegel zu lesen: Demnach ist die Bundesrepublik in der Spionagegeschichte keineswegs nur unschuldiges Opfer, sondern arbeitet sogar eng mit der US-amerikanischen Nachrichtenbehörde National Security Agency (NSA) zusammen.
Samsungs neue Kommunikations-Knüller
Für die Produktpräsentation hat sich Samsung nicht viel Zeit gelassen. Nur eine Stunde dauerte die Vorstellung am 20. Juni 2013. Ganze neun Geräte wurden in dieser knappen Zeit gezeigt: Smartphones, Tablets, Notebooks, Kameras – alle neu und mit neuester Kommunikationstechnologie ausgestattet. Die Kampfansage an den Konkurrenten Apple ist eindeutig. Die Koreaner von Samsung setzen auf benutzerfreundliche Geräte und Alternativprodukte mit dem System Windows 8.
EuGH: Biometrische Fingerabdrücke im Pass sind rechtmäßig
Der – nicht mehr ganz so neue – EU-Reisepass beinhaltet nicht nur persönliche Daten in Schriftform und das altbekannte wie ungeliebte Passfoto, sondern auch einen Fingerabdruck in biometrischer Form. Datenschützer sahen darin ein Einfallstor für Verletzungen der Privatsphäre und klagten vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Die Anhörungen kamen nun zum Ende, die Entscheidung wird in etwa einem halben Jahr erwartet. Der Ausgang scheint allerdings schon festzustehen.
So spionieren US-Geheimdienste Internet-User aus
Es ist die Nachricht, die heute nicht nur Internetnutzer aus den USA schockiert: Die US-Geheimdienste haben über Jahre Zugang zu allen wichtigen Daten erhalten, die ausländische User in sozialen Netzwerken und für Serviceleistungen angegeben haben. Unabhängig davon, ob Profile auf privat oder öffentlich gesetzt waren, sammelten die Dienstleister die Daten und gaben diese an Regierungsbehörden und Geheimdienste weiter.
YouTube führt Bezahl-Kanäle ein
Kostenlose Clips, lustige Filmchen, spannende Neuigkeiten oder lehrreiche Tutorials: Wer etwas sehen, erleben oder lernen will, schaut häufig bei YouTube vorbei. Die Videoplattform gilt längst als erfolgreicher Gegenentwurf zum Fernsehen. Die Clips sind dabei kostenfrei – bisher. Denn nun plant die Plattform, die zum Suchmaschinengiganten Google gehört, die Einführung von Bezahl-Kanälen.
Wie sensibel gehen soziale Netzwerke mit Nutzerdaten um?
Soziale Netzwerke sammeln eine Menge an personenbezogenen Daten. Einige nutzen diese Daten gezielt zu Werbezwecken aus, das ist kein großes Geheimnis. Die User haben sich mehr oder weniger mit dieser Tatsache arrangiert. Doch wie reagieren die Netzwerkbetreiber, wenn Regierungsbehörden nach den Nutzerdaten fragen? Dieser Frage ging die US-amerikanische US-Frontier-Foundation nach. Gut schnitten in diesem Test Twitter und der Internetprovider sonic.net ab.
Die Zukunft des Online-Handels
Bereits vor einigen Jahren hat der damals für den Versandhandel nicht wegzudenkende Katalog seinen leisen Rückzug angetreten. Heute ist über den Katalog bestellen genauso antiquiert, wie es früher fortschrittlich war. Der E-Commerce ist jedoch weiter auf dem Vormarsch und immer neue Ideen helfen, die Produktpräsentation und Einkaufsmöglichkeiten für den Kunden noch besser und interessanter zu machen.
Tempobremse: Die Telekom will das Tempo für DSL-Anschlüsse drosseln
Es ist noch gar nicht so lange her, da hat eine Untersuchung der Bundesnetzagentur gezeigt, dass viele User mit einer weitaus geringeren Bandbreite im Netz unterwegs sind, als sie von ihren Providern erwarten. Noch langsamer sollen Internetverbindungen für Telekom-Neukunden werden. Der Konzern plant, eine Tempobremse für Vieluser einzuführen.
AMAZON geht unter die Serienproduzenten
Der Online-Versandriese geht nun unter die Serienproduzenten: Zum Konzern gehören die Amazon Studios. Diese haben die Pilotfolgen zu 14 möglichen Serien produziert. On Air gehen die Piloten natürlich, wie sollte es anders sein, im Netz. Zu sehen sind sie für Kunden von Amazon Instant Video und für Lovefilm-Kunden in Deutschland und Großbritannien. Welche Serie tatsächlich in Produktion geht, macht Amazon vom Erfolg der Piloten abhängig.
Zuckerberg kündigt Facebook Home für Android an
Man schaut auf sein Smartphone und das erste, was man sieht, ist Facebook. So ähnlich stellt sich Mark Zuckerberg die neue Anwendung Facebook Home für Android Handys vor, die er gestern vorstellte. Informationen von Facebook-Freunden sollen auf dem Smartphone im Vordergrund stehen. Daher nimmt Facebook Home den gesamten Startbildschirm ein.
Mehr Ordnung für Facebook-Diskussionen
Facebook-Fanseiten laden zum Diskutieren ein. Längere Diskussionen werden aber gerne einmal unübersichtlich, da alle Wortmeldungen ungeordnet untereinander stehen. Wer sich auf welchen User bezieht, ist nicht immer ganz einfach herauszufinden. Facebook möchte nun ein wenig mehr Ordnung in die Diskussionen bringen und startet direkte Replies auf Kommentare.